Abundance -> Super Abundance

Als Ergänzung zum Beitrag ‚Verzerrte Wahrnehmung – Phänomen „Scarcity Mindset“ von Steady hier ein älterer Post von mir aus dem Pick Up Forum.
In diesem Post hatte ich die Wirkungsweise einer Abundance Mentality ein wenig in Frage gestellt.
Allerdings: Es ist ein sehr hypothetischer Post und ein sehr hypothetisches Thema.

In der Community wird immer wieder gepredigt, dass um wirklich Erfolg beim weiblichen Geschlecht zu haben eine sogenannte „Abundance mentality“ unumgänglich ist.

Was verstehen wir unter „Abundance mentality“ im PU-Sinne?

Ganz einfach ausgedrückt verstehen wir darunter einen Überfluss, einen Reichtum und eine Fülle an Frauen.
Bedeutet: wenn Frau a nicht will, dann habe ich immer noch Madame b, und falls Frau a und Madame b nicht wollen, gibts immer noch Miss c, und wenn Miss c ebenfalls nicht will, wird Girl D genommen.
Dadurch, dass man eine große Auswahl an Frauen hat, spielt die einzelne kaum eine Rolle mehr, da man ja jederzeit auf eine Alternative zurückgreifen kann.
„Abundance mentality“ führt in diesem Sinne zu einer Vermeidung von Neediness und erreicht dadurch durchaus seinen Sinn und Zweck.

ABER:
„Abundance mentality“ reicht nicht!

Ich persönlich würde von mir selbst behaupten, dass ich abundant bin in Bezug auf Frauen.
Ich stelle die These auf, dass ich jederzeit, wenn ich wollen und mich anstrengen würde, mir eine Freundin besorgen könnte.
Ich habe also durchaus ein Abundance mindset!

Das Problem beginnt aber in dem Moment, wo ich eine Frau kennenlerne, die ich besser finde als die meisten anderen.

Hier greift „Abundance mentality“ nicht mehr.
Denn Prinzessin E ist nicht durch Frau A, Madame B, Miss C oder Girl D zu ersetzen!
Prinzessin E ist einfach viel besser, in allen Belangen. Sie ist intelligenter, sie sieht besser aus, sie hat eine weibliche Energie und Ausstrahlung, die ganz besonders auf mich wirkt.

ZACK, schon mag neediness entstehen.
Ich weiß nämlich, dass Prinzession E etwas ganz besonderes ist.
Und ich weiß, dass Prinzessin E etwas ganz besonderes ist, da ich in den letzten 3 Jahren schon hunderte andere Frauen kennengelernt habe und die waren eben nicht so wie sie, so hübsch, schlau und
lustig.

Ich denke hier sind wir an einem Punkt wo viele von uns große Probleme kriegen und scheitern.
Ich finde das hat auch nichts mehr mit Oneitis zu tun.
Ich persönlich weiß, dass ich (früher oder später) eine ähnlich gute Frau kennenlernen werde, aber es wird dauern.
Das wiederum schlägt sich in meinem Verhalten nieder. Die Tendenz weniger cool zu sein als anderen Frauen gegenüber bildet sich heraus.
Das muss nicht schlimm sein, kann aber rasch zu der Kuriosität führen, dass man viele Frauen kriegt, aber nicht die, die man eig. will!

Was aber ist die Lösung für das Problem?

Was wir brauchen ist eine Super Abundance Mentality.
Es reicht nicht bloß einen Überfluss an Frauen zu haben, was wir brauchen ist ein Überfluss an Frauen, die wir richtig richtig gut finden.
Erst wenn Prinzessin A durch Prinzessin B oder C zu ersetzen ist, erreichen wir wahrhafte Abundance.

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© Hildegard Endner / PIXELIO‘

Ob diese wirklich nötig ist, und überhaupt erreichbar, ist eine andere Frage …

– liefner

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