Referenzerfahrungen (2): Visualisierungen

Ich persönlich habe ja nie etwas von Visualisierungen gehalten.
Esoterischer Kram …

ABER:
Ich glaube mittlerweile wirklich, dass Visualisierungen einen positiven Einfluss auf die Entwicklung meines Games in den letzten Monaten hatten.

Inspiriert hat mich das Buch „Positives Denken“ von Manfred Czierwitzki.
Ein Buch, das ich an dieser Stelle unbedingt empfehlen möchte.

Unsere Vorstellungskraft und unsere Fantasie sind mächtige Werkzeuge.


© Ulla Thomas/ pixelio.de

Wir können uns Dinge vorstellen, die in der Realität so noch nicht existieren.
Zum Beispiele unsere eigenen Ziele in einem bereits erreichten Zustand.
Wir können uns die Situation vorstellen wie sie sein wird, wenn wir unser Ziel erreicht haben.
Die positiven Gefühle, die wir dabei empfinden etc.

Wir können uns auch DEN WEG zum Ziel vorstellen.

(Ich möchte keinen großen Post zum Thema Visualisierungen schreiben, da ich hier noch eher Weniges zu gelesen habe und selber auch eher wenig Erfahrungen damit gemacht habe.)

Aber von einer Sache bin ich überzeugt.

Wir können uns unser Handeln in der Realität erleichtern, wenn wir es uns vorher in unserer Fantasie vorgestellt haben.

Wenn auch nicht in der Realität, so haben wir unser Handeln zumindest „imaginär“ erlebt und durchlebt.
Und wie zahlreiche Studien nachgewiesen haben (entschuldigt die fehlenden Quellenverweise) werden bei Fantasievorstellungen ähnliche Hirnregionen aktiviert wie auch beim Handeln dort draußen in der Wirklichkeit.

Folgendes machen wir heute Abend, bevor wir in den Club gehen:

Wir stellen uns vor, wie wir eine Frau ansprechen.
Wie sie uns anlächelt.
Wie wir viben.
Wie wir sie dann isolieren.
Wie wir mehrfach durch oder aus der Location bouncen.
Wie wir sie mit nach Hause nehmen.
Und wie wir dann mit ihr Sex haben.

Alles, auch die Dinge, die wir der Frau in diesen Momenten sagen.
Alles aus der ICH-Perspektive.
Alles, als wenn es wirklich so geschehen würde.
Inklusive unserer Gedanken, Emotionen und körperlichen Empfindungen.

Das machen wir 3 oder 4 Mal.

Wir spielen 3-4 Mal innerlich diesen Film ab.

Wie alles glatt läuft.

(Anmerkung: Visualisieren hat nichts mit „Nachdenken“ zu tun.)

Dieser innere Film ist dann unsere Referenzerfahrung,
die uns später im Club hilft,
flüssiger und innerlich handlungsgeleitet durch das Set zu kommen.

Versucht es einfach mal.

– liefner

Ein Gedanke zu “Referenzerfahrungen (2): Visualisierungen

  1. „Inspiriert hat mich das Buch “Positives Denken” von Manfred Czierwitzki.
    Ein Buch, das ich an dieser Stelle unbedingt empfehlen möchte.“

    Finde es gut, wenn ihr Buchempfehlungen zu einem Thema gibt😉 Bitte beibehalten!

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