Besteht zwischen Unkraut und Büchern ein Zusammenhang?

„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
– Frank Kafka

Ich betone immer wieder, für wie wichtig ich es halte gute Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und Co. zu lesen.
Neben den Referenzerfahrungen, die ich infield gesammelt habe, sind und waren Bücher die Grundlage meines Erfolgs.
Bücher geben mir Stärke und vernichten Schwäche.

Ich beginne meinen Tag immer mit einem guten Buch.
20-30 Minuten lesen, damit mein Hirn gleich zu Beginn des Tages mit guten Gedanken gefüttert wird, sind mit das Beste was ihr für euch und eure Entwicklung tun könnt.

Die meisten aber sind zu schwach dafür. Sogar für 20 verfickte Minuten!!
Sie haben nicht genug Willenskraft.
Sie surfen lieber über Facebook, oder gucken Fernsehen.
Es ist immer der gleiche Müll!

Oder sie lesen EIN Buch und denken, dass EIN Buch irgendetwas verändern würde.
Ja, vielleicht verändert es kurzfristig etwas. Vielleicht inspiriert es euch ein wenig.
Aber EIN einziges Buch wird euer Leben nicht verändern.
Es geht nicht darum, irgendwelche INFORMATIONEN gelesen zu haben.
Es geht darum unser Hirn jeden Tag mit guten Gedanken zu füttern.
Es geht ums Lesen selbst.
Unser Hirn brauch Input.
Wenn man sich weiterentwickeln will, brauch man jeden Tag Input. JEDEN TAG.

Ich höre immer wieder von Leuten, die begeistert davon erzählen, welches Buch sie gelesen haben und wie großartig sie sich danach gefühlt haben.
Aber eine Woche später sind die meisten Inhalte vergessen,
und die meisten guten Gedanken sind wieder versunken im Dickicht von gedanklichen Verstrickungen und Anhaftungen.

Dieser Beitrag ist eine kleine Aufforderung an jeden von euch sich mal ans Herz zu fassen und auch dann ein gutes Buch in die Hand zu nehmen,
wenn’s mal grad so richtig scheiße läuft.
Alles brauch seine Zeit und nichts bleibt, wenn man nicht weiter daran arbeitet.

Stell euch vor euer Gehirn ist ein Garten.
Gleich nach eurer Geburt: Lauter schöne Blumen und Blüten.

Dann beginnt allmählich der Shit namens soziale Konditionierung.
Unkraut wächst.

Zudem sammelt ihr miese Lebenserfahrungen. Der eine mehr, der andere weniger.
Durch Unbewusstheit und Unwissen verallgemeinert ihr eure Erfahrungen.
Noch mehr Unkraut wächst.

Je mehr Unkraut, desto mehr Arbeit und desto schwerer wird es euren Garten in seinen ursprünglichen Zustand zurückzubringen.

Vielleicht stoßt ihr auf ein gutes Buch.
Ein gutes Buch ist dann wie Unkraut jäten.


© Peter Freitag/ pixelio.de

Danach sieht euer Garten gleich viel besser aus.
Aber was passiert, wenn ihr euch dann wieder auf die faule Haut legt und nichts tut?

Richtig, das Unkraut wächst wieder.
Euer negativer Gedankenbullshit erstarkt.

…………

– liefner

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