That’s an opener! #15#

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Heute stell ich mal meine drei am häufigsten verwendeten Clubopener vor.

Platz 3:

Im Normalfall ist an der Bar viel los.
Man muss warten, wenn man etwas zu trinken bestellen möchte. Super Sache!
So kann ich einem süßen Mädchen, das an der Theke steht, folgenden Vorschlag machen:

„Hey, wir machen einen Deal! Wer von uns beiden zuerst drankommt, bestellt für den anderen mit!“

Der Opener ist relativ risikoneutral und indirekt.
Man kann entspannt überleiten, anstoßen, wenn jeder sein Getränk hat und sich vorstellen.
Und eh sie sich versieht, ist man mitten im Gespräch. Ach ja, sein Getränk hat man in der Regel auch schneller.

Platz 2:

Der Klassiker – „Hey, wie gehts?“

Ob man im Chillbereich nebeneinander sitzt, an der Jackenausgabe wartet oder nebeneinander im Club steht –
der optimale Opener, falls man für den Approach keinen Raum überbrücken muss. Er ist einfach und für mich sowas wie der „indirekte Direct“.
Obwohl man seine Absichten nicht sofort offen legt, ist es nach dem Approach meistens entweder direkt on oder off.

Platz 1:

DIRECT

Ja, dieser Approach hat einige Nachteile. Frauen denken man wäre betrunken. Frauen denken man hätte das zuvor schon einem Dutzend anderer Frauen erzählt. Frauen denken…

Unerheblich!
Richtig rübergebracht ist er der mächtigste Opener im Club.
Der wichtigste Erfolgsfaktor ist es den Direct mit voller Überzeugung rüberzubringen.
Ich greife sie am Handgelenk, zieh sie dicht an mich ran und sag es ihr Wange an Wange ins Ohr.
So durchgeführt, ist die Erfolgsquote bei mir so hoch wie bei keinem anderen Opener.
Die optimale Situation dafür ergibt sich meistens, wenn man aneinander vorbeigeht oder sie weiter entfernt steht.
Zögern kann tödlich sein, je schneller und intuitiver man sie anspricht, desto besser. Spürt man sofort „natürliche Anziehung“ sind Make-outs in Sekundenschnelle möglich.

Schätzungsweise 30% meiner Approaches im Club sind Directs und ca. 50% meiner Dates sind ehemalige Frauen, die ich direkt angesprochen oder angetanzt habe.
Die restlichen 50% setzen sich allerdings größtenteils aus Frauen zusammen, die ich situativ angesprochen habe. Meiner Meinung nach der geheime Platz 1 – Situationsopener.

– Steady

[Und wie gesagt:
Unsere Leser sind uns wichtig.
Aus diesem Grunde haben wir uns gedacht euch die Möglichkeit zu bieten auch eine Ausgabe von “That’s an opener!” zu schreiben.
Wie geht das?
Schreibt einfach eine Mail mit einem eurer Lieblingsopener an nng.blog@web.de.
In eurem Text solltet ihr außerdem beschreiben, WO und WANN ihr den Opener benutzt und WIE ihr ihn benutzt.
Außerdem brauchen wir noch eine Begründung WESHALB ihr ihn verwendet und welche seine spezifischen Vorteile und Nachteile sind.
Sollte uns ein Text gefallen, werden wir ihn hier dann in den nächsten Wochen veröffentlichen.]

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