Der kleine Schulterklopfer

Kleiner Tipp für euer Daygame-Approaching

Falls ihr eine Frau in einer etwas unüberschaubaren Menschenmenge ansprechen wollt. Oder es ist in der Approach-Situation relativ laut.
Oder aber ihr rennt ihr hinterher und wollt  sie von hinten kommend ansprechen.

Versucht sie gleichzeitig mit eurer verbalen Line an der Schulter zu berühren. Ein leichter Schlag, ein leichter Klopfer, bzw. ein leichtes Antippen an die Schulter genügt.

Was soll das bringen?

Nein … es geht nicht darum, die Interaktion MIT KINO zu beginnen.

Ihr macht der Frau lediglich klar, dass sie auch wirklich gemeint ist. Es geht darum, ihre Aufmerksamkeit zu erregen!

Ich habe oft das Gefühl, dass bei einem verbalen Opener ohne Aufmerksamkeitsberührung die Frau oft nicht rafft, dass ich sie gerade anspreche.
Manchmal hört sie nicht einmal, dass ich was gesagt habe.

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© Gerd Altmann / pixelio.de

Oder sie ist sich einfach unsicher darüber, ob ich sie meine.
Unsicherheit wiederum führt oft zu Creepiness.

Mit meinem Schulterklopfer nehme ich ihr die Unsicherheit und somit potenzielle Creepiness.

– liefner

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3 Gedanken zu “Der kleine Schulterklopfer

  1. Im Moment ist einfach zuviel Stress, aber in drei Wochen will ich wieder sargen gehen. Das mit dem Schultertippen werd ich dann infield testen. Dann hat man ja auch gleich Kino.

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