State und seine Formen

Um erfolgreich Frauen verführen zu können, muss man nicht unbedingt in State sein.
Früher hatte ich immer nur zwischen State und Kein-State differenziert.
Heute differenziere ich zwischen drei Arten von State.

Positiver State:
Positiver State heißt ganz simpel, dass ihr gut drauf seid und Spaß habt.
Ihr denkt nicht nach über das, was ihr gerade tut.
Ihr sprecht die Frau einfach an. Ihr riskiert Dinge, die ihr sonst nicht riskiert.
Ihr sagt Dinge, die ihr sonst nicht sagt. Ihr seid frecher. Ihr seid cooler.
Ihr strahlt eine besondere Aura aus.
Frauen fühlen sich dadurch zu euch hingezogen.
Ihr wisst gar nicht warum, aber jeder Approach hookt.
Es liegt einfach an eurer Stimmungslage.

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© S. Hofschlaeger / pixelio.de

Aber:
Dieser positive State ist lediglich eine Momentaufnahme.
Ihr seid nicht dieser positive State.
Ihr seid wie betrunken, wie hypnotisiert.
Das ist das Problem, was viele PUAs haben.
Sie brauchen State, um Erfolg zu haben, weil ihre „normale“ Persönlichkeit dafür noch nicht ausreicht.
Sie sind dann auf der Jagd nach State. Diese Jagd erschwert ihnen wiederum den Zugang zu einem positiven State.
Ein Teufelskreis.
So betrachtet, sollte positiver State nie Voraussetzung sein, sondern nur Sahnehäubchen.

Negativer State:
Bei einem negativen State ist man gefrustet, deprimiert.
Man ist in seinem Kopf gegangen, bedeutet: man denkt viel nach. Zum Beispiel was passieren könnte, wenn man die Frau anspricht, versucht zu küssen etc.
Vielleicht ist man sogar mit den „gegenwärtigen“ Misserfolgen beschäftigt. Die Frau, die uns vor 5 Minuten eine Abfuhr gegeben hat, beschäftigt uns noch 20 Minuten später.
Vor allem im Club ist negativer State der totale Killer.
Man strahlt es aus. Jeder Approach wird zur Abfuhr. Man kann gar nicht mehr richtig lächeln.
Das Gesicht wirkt wie gelähmt.
Entweder man hat Glück und irgendein Set läuft so gut, dass man sich in einen besseren State katapultiert oder man rutscht immer tiefer in eine negative Spirale hinein.
Meistens geht dann nicht viel und der Abend ist vorbei.
„The Law of State Transference“ wie die Jungs von RSD sagen würden.
Man fühlt sich wie ein Creep. Die Frauen spüren das.
Man hat keine Chance.
Man kann nur versuchen mit der Situation, wie sie ist, umgehen zu lernen.

Neutraler State:
Bedeutet, dass man weder besonders gut noch besonders schlecht drauf ist.
Die eigene Stimmungslage ist neutral.
Hier kommt die allgemeine Lebenszufriedenheit am meisten zum Tragen.
Auch eure bisherigen Erfahrungen und euer generelles Fähigkeits-Level im Game.
95% eures Tages werdet ihr in einem neutralen State verbringen.
Ein dauerhafter positiver State ist schlicht und ergreifend nicht möglich, da er euren Körper zu große Ressourcen und zu viel Energie kostet.
Der neutrale State zeigt also am ehesten, wer ihr wirklich seid. Euer neutraler State ist die unverfälschte Wahrheit über euch.
Wenn ihr in einem neutralen State erfolgreich approachen könnt, dann habt ihr definitiv etwas erreicht.
Die wenigsten Männer können das.
Ihr braucht keinen positiven State mehr, um das Herz einer Frau zu erobern.
Positiver State kann ein Plus sein,
aber ein neutraler State reicht euch.
Erfolg in einem neutralen State sollte immer das langfristige Ziel sein.

neutraler State

Im Laufe eurer Entwicklung wird euer neutraler State immer weiter in Richtung positiver State anwachsen. Zwar kann euer neutraler State nicht positiver State sein, aber er kann nah an diese Stimmungslage heranreichen. Bei vielen PU-Neulingen hingegen ist der neutrale State eher nahe an einem negativen State.

Diese Verschiebung des neutralen States in Richtung positiver State weg vom negativen State ist Mitziel von Pick Up.

– liefner

2 Gedanken zu “State und seine Formen

  1. Das man bei einem Positiven State im Alkoholrausch ist stimme ich dir nicht zu. Ich trinke nie Alkohol und kann mich trotzdem in einen Super State bringen.

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