Yesterday #14#

Wir schreiben die Jahre 2009-2011.

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Was waren meine Stärken?

Mal davon abgesehen, dass mein Game heutzutage im Großen und Ganzen betrachtet 100 mal besser ist als vor 2 Jahren, stelle ich mir manchmal trotzdem die Frage:

Was hatte ich anfangs besser gemacht?
Und da gibt es definitiv ein paar Dinge.

Ich war geduldiger.

Teilweise hatte ich Frauen 3-4 Mal gedatet, ohne dass wir Sex hatten.
Heute ist meistens beim zweiten sexlosen Date Schluss. Das ist dumm.
Denn mit Sicherheit könnte ich mit einem Ticken mehr Ruhe und Geduld bei den meisten Frauen zum Stich kommen.
Woher rührt diese Problematik?
Ich hatte halt Frauen bis zu 5-6 Mal gedatet, wo am Ende nichts ging. Das möchte ich natürlich vermeiden.
Trotzdem verliere ich heutzutage mehr mit meiner Ungeduld, als dass ich gewinne.
Viele Frauen brauchen einfach das kleine bisschen mehr Zeit und Vertrauen.

Ich war deutlich gesprächiger.

Vor allem in Sachen c&f hatte ich es echt drauf.
Ich konnte Frauen bis zu 15 Minuten non-stop vollquatschen.
Warum?
Weil ich mehr geskriptetes Material verwendet habe. Also Routinen und den ganzen Kram.
Man kann sie ja verteufeln, wie man will, aber Routinen sind eine große Hilfe, wenn einem „nicht einfällt, was man sagen soll“.
Und das passiert mir heutzutage nicht gerade selten.
Ich hatte auch viele Storys, die ich den Frauen erzählt habe. Auch diese sind größtenteils in Vergessenheit geraten.
Wieso?
Weil ich zu faul bin sie zu erzählen. Das klingt etwas absurd, aber es ist wirklich so.
Mein verbales Game könnte noch deutlich besser sein.

Meine Erwartungen an eine Frau waren deutlich niedriger.

Dementsprechend hatte ich erkennbar mehr NCs und Dates.
Bei einem Clubgame oder Daygame hatte ich vor 2 Jahren durchschnittlich 2-3 NCs, heute ist es meist nur einer, wenn überhaupt. Jaja … trotzdem laye ich mehr.
Wenn ich aber wieder mehr versuchen würde auf den NC zu gehen, würde ich mehr daten und noch mehr layen.

Ich habe mehr Telefongame gemacht.

Ja, meiner Ansicht nach ist Telefongame veraltet, nicht zeitgemäß und auch nicht nötig.
Trotzdem kommt hier wieder der Aspekt mit der Flexibilität zum Tragen.
Manchmal macht es Sinn mit einer Frau zu telefonieren. Z.B. wenn sie über SMSen nur wenig zur Interaktion beiträgt.
Außerdem baut Telefongame guten Comfort auf und kann die Zeit während eines Dates ersetzen.

Das war’s für heute.

– liefner

Übrigens:
Nächste Woche gibt es den letzten Teil von „Yesterday“.
Und natürlich werde ich „Yesterday“ mit einem Knall enden lassen.
Seid gespannt.

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3 Gedanken zu “Yesterday #14#

  1. hey liefner, kannst du mal was zu routinen schreiben? wäre super. mir gehnen nämlich öfters die themen aus. oder 1 2 von deinen verraten?

  2. danke liefner.
    aber sind das in yesterday 10 eigentlich nicht eher opener als routinen ?
    wäre super, wenn du mal was schreiben könntest, was man nach der routine „seid ihr beste freundinnen“ so quatschen kann.

    bei mir ist das immer ein echte „numbersgame“. manchmal läuft es super gut und der vibe stimmt und widerum bei anderen mädels kommt einfach gar kein gespräch zustande.
    ich hab aber die erfahrung gemacht, das frauen super nett und gesrpächig sein können, auch wenn am anfang der vibe überhaupt nicht da war. man darf nicht vergessen, dass sie auch oft nervös usw. sind.
    deshalb bräuchte ich ein paar routinen, um solche erstgespräche mit „schwierigen“ und schüchternen mädels zu überbrücken.

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