Immer und überall ansprechen – Ergänzung

Eine kleine Ergänzung zum Artikel von Samstag.

Ein weiteres Problem bei Approaches, die eine sehr sehr kurze Reaktionszeit erfordern, ist, dass man oft auf die Schnelle
keinen Opener zur Hand hat.
Oder es gehen dem PUA mehrere Opener durch den Kopf, man hat aber nicht genügend Zeit, um sich für einen von ihnen zu entscheiden.

Wenn man nur wenige Sekunden Zeit hat um eine Frau anzusprechen,
steht IRGENDEIN Opener vor einem WOHLÜBERLEGTEN Opener!
Es geht also nicht darum, etwas Schlaues zu sagen, sondern überhaupt etwas zu sagen.

Es ist also gut, sich einen Opener zurecht zulegen, den man in solchen Situationen aus dem Nichts verwenden kann.
Lance Mason von Pick Up 101 nannte diese Art von Opener „Backpocket Opener“. Quasi ein Opener, den man sich schnell aus der Hosentasche zieht.

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© Maria Lanznaster / pixelio.de

Früher war für mich ein solcher Opener die simple Frage nach einem bestimmten Weg.
„Hey du … kannst du mir sagen, wie ich zu xxx komme??“

Dann kann man umswitchen auf eine Direct-Line oder die Konversation situativ-indirekt weiterführen.

Heute ist mein „Backpocket-Opener“ oft einfach nur ein „Hi“.

Viele PUAs haben deutlich größere Schwierigkeiten damit den Approach zu machen, als Schwierigkeiten beim Follow-Up. Deswegen gilt immer: einfach nur den Mund aufkriegen!

– liefner

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