Ein Brief an Neediness

Vor 1 1/2 Jahren hatte ich einen Brief an Flake geschrieben. Jetzt ist endlich Neediness dran.

© Gerd Altmann/ pixelio.de

Hallo Neediness,

ich will auch dir schreiben.
Du begleitest mich schon seit vielen Jahren auf dem Weg zu einem besseren Mann und einem besseren Leben.
Aber du bist dabei sehr hart zu mir,
du schaffst es  meinen Verstand manchmal dermaßen zu vernebeln, dass ich nicht mehr klar denken kann.
Nicht nur das. Ich möchte weder essen, noch kann ich schlafen, wenn du mich in deinen Krallen hast.
Ein dunkles Gift, welches du in meinen Kopf fließen lässt.
Dieses Gift schafft es, all meine guten Gewohnheiten, die ich mir in den letzten Jahren erarbeitet habe, zu narkotisieren.
Ich fühle mich dann wie früher. Hilflos, hoffnungslos, unbewusst und zerstreut.
Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Bin fixiert auf eine Frau, und nicht mehr auf meinem Weg als Ganzes.

Im Laufe der Jahre hast du aber an Energie verloren.

Von Flake unterscheiden dich vor allem zwei Dinge:
du kommst zwar seltener,
dafür bist du umso gefährlicher.

Du hast vielen Männern das Leben zur Hölle gemacht.
Ist dir klar, dass Männer sich deinetwegen umgebracht haben?

Aber eigentlich bist du ein Geschenk.
All diese Männer wussten lediglich nicht richtig mit dir umzugehen.
Sie wussten nicht, dass du ein Freund sein kannst.
Ein Freund, der uns sagt: „Hey … du bist noch nicht so weit.“
„Du musst noch weiter an dir arbeiten. Unabhängiger werden“

Deine Kraft kann aber so stark sein, dass ich es in dem Moment, wo du mich eroberst, gar nicht merke,
dass du mein Freund bist.
Warum tust du das?
Warum gibst du dich immer als ein solch großes Gespenst aus?
Ich habe Angst vor dir.
Ich habe Angst, dass du mir in den unpassendsten Momenten einen Besuch abstattest.
z.B. wenn ich mich in eine Frau verliebe.
Ich weiß, du bist verdammt gut darin, solche Situationen ausnutzen.
Dann kommst du an, mich besuchen,
mein Mädchen ist aber angewidert von deinem Anblick und geht.
Für immer.
Denn dein Anblick ist so grausam, dass sie niemals mehr das Risiko eingehen möchte,
dich wiederzusehen, wenn sie mich sieht.

Wenn ich nur wüsste, wie ich dich kontrollieren könnte ….
Aber weißt du. Mit den Jahren habe ich deine Schwachstellen kennengelernt.
Ich weiß, dass du Angst hast, wenn du viele Frauen auf einmal siehst.
Bei einer Frau reißt du dein Maul noch ziemlich weit auf.
Sind es aber mehr, dann wirst du leise, du wirst dir klar über deine Hässlichkeit und
löst dich auf.

So gesehen hast du keine Chance mehr gegen mich.
Ich lerne jeden Tag neue Frauen kennen.
Willst du wirklich, dass sie sich über deine hässliche Visage lustig machen?

Nein.
Also bleib mir fern.
Du hast mir deine Lektionen gelehrt,
lass mich in Ruhe. Ich will dich nicht mehr wiedersehen.

Wobei …

Weißt du,
tu mir einen Gefallen:
Bestrafe mich, wenn ich schwach werde.
Erobere meinen Geist, ficke ihn hart und schnapp sie mir weg, die Frau meines Lebens und dann nimm sie.
Nimm sie in meinem Badezimmer, während ich heulend auf meinem Sofa liege.
Tu es, wenn ich schwach werde,

dein Bezwinger,
liefner

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14 Gedanken zu “Ein Brief an Neediness

  1. Neediness bedeutet Bedürftigkeit.
    Männer, die needy sind, verstellen sich für eine Frau, sie werden emotional labil, haben eine übertriebene Angst die Frau zu verlieren und bewerten die meisten Gespräche mit Frauen im Allgemeinen völlig über etc.
    In Folge dessen klammern sie, werden anhänglich, lassen der Frau keinen Freiraum, und machen sich dadurch letztlich auch uninteressant.

    Ursachen sind:
    – ein Mangel an Frauen, Dates und Sex
    – kaum Erfahrung mit Frauen, sexuell unerfahren
    – die Unfähigkeit neue Frauen kennenzulernen
    – Probleme mit dem eigenen Selbstwert

    • Hm. Wenn Neediness aus einem Mangel an Frauen, Dates und Sex, einem Mangel an sexuellen Erfahrungen mit Frauen und der Unfähigkeit, Frauen kennenzulernen resultiert, dann scheint das ja ein Teufelskreis zu sein. Denn wenn ich dich richtig verstanden habe, trägt Neediness ja dazu bei, alle diese Punkte noch zu verstärken.

      Wie ist diesem Teufelskreis zu entkommen?

  2. Raus gehen und Frauen kennen lernen und das Feld allmählich von hinten aufräumen.

    Bedeutet: Am Anfang wird man im Teufelskreis noch gefangen bleiben und wird hart knabbern müssen, aber mit den ersten kleineren Erfolgen gerät man in eine Aufwärtsspirale und kann sich schlussendlich von den stärksten Formen einer Neediness befreien.

    Raus gehen und Frauen kennen lernen bedeutet: Jeden Tag 1-3 Frauen ansprechen. Zusätzlich Freitags und Samstags in die Disco.

    • Also Prinzip „viel hilft viel“?

      Aus meinen Erfahrungen mit PU (habe mich vor spätestens drei Jahren davon verabschiedet, wobei das ein schleichender Prozess war) kann ich dem nicht zustimmen.
      Die Jagd nach Frauen dient nur der schnellen, kurzfristigen Befriedigung von Neediness. Damit macht man Neediness aber zum obersten Handlungsprinzip.

      Hast du schonmal von einem Drogenabhängigen gehört, der sich von seiner Sucht befreit hat, indem er die Dosis erhöht hat? Wohl kaum. Aber genau das propagierst du als die Kur für Neediness. „Du bist bedürftig nach Frauen, also brauchst du mehr Frauen. Damit befreist du dich von deiner Bedürftigkeit!“
      Entschuldige, aber das halte ich für Unfug.

      Wer needy ist, sucht in Frauen die Selbstbestätigung, die er in seinem Leben sonst nicht bekommt. Dass das nicht funktionieren kann, ist klar. Jeder (heterosexuelle) Mann braucht ein Stück weit Frauen in seinem Leben. Frauen sind weiblich, Frauen sind sexy, Fraun sind eine Bereicherung. Wohl kaum ein Mann würde darauf verzichten wollen. Und das ist auch ok so. Das Problem mit der Neediness ist, dass Mann den Frauen zu viel Macht gibt.
      Die einzige Kur, die da funktionieren kann, ist Entzug. Knallhart. Und zwar von sämtlichen Frauen – bis hin zur eigenen Schwester, Oma, Mutter. Vor allem von der Mutter. Und sich kritisch mit der eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Gleichzeitig aber Hobbys ausprobieren, Männerfreundschaften etablieren, Grenzen kennenlernen, Interessen erforschen. Und erkennen, wie befreiend das sein kann, ohne Frauen zu leben. Erst, wenn Mann das gemacht hat, hat Mann überhaupt die innere Freiheit, um Frauen so sehen und schätzen zu können, wie sie sind. Dann kann man ehrlich und aufrichtig auf sie zugehen, ohne falsche Bedürfnisse auf sie zu projizieren.

      Nichts anderes ist nämlich Neediness: Das Projizieren von Bedürfnissen auf eine Frau, die mit ihr selbst nichts zu tun haben.

      Just my 2 cents.

      • @Der nachdenkliche Mann :

        Neediness gibts in jedem Lebensbereich, nicht nur bei Frauen. Die Definition oben von Liefner kannst du auf viele Dinge übertragen. Dir fehlt etwas und du willst es unbedingt haben. Und du tust außerordentlich viel dafür um es zu bekommen, da es für dich keine Alternative dazu gibt. Demnzufolge bist du auch needy nach Essen, Trinken, Sauerstoff, usw. Klar, das sind alles Grundbedürfnisse, ohne die wir biologisch nicht leben können. Aber genau das Gleiche ist die Sexualität, die Fortpflanzung und der Umgang mit dem anderen Geschlecht auch. Allein unsere Biologie zwingt uns dazu. Umso weiter wir davon entfernt sind, desto stärke fühlen wir uns hingezogen.

        Du hast dich den Frauen entsagt, du bist durch den knallharten Entzug gegangen. Herzlichen Glückwunsch. Du handelst gegen deine Natur.

        Der Vergleich mit den Drogen hinkt. Drogen sind unnötig, niemand zwingt uns dazu. Natürlich kommt er nicht wieder ins Gleichgewicht, wenn er seine Dosis erhöht. Er befindet sich nicht auf dem Weg zu Normalität. Im Gegenteil.

        Das massive Kennen-Lernen von Frauen allerdings schon. Geselligkeit und Fortpflanzung liegt wie gesagt in unseren Genen. Umso öfter du das macht, desto mehr wird es für dich zur Gewohnheit. Und genau das soll es sein. Es soll normal für dich sein, mit Frauen zu sprechen, zu flirten, usw.

        Dann triggert irgendwann ein weiterer Effekt. Der Effekt, der sich mit „freedom von outcome“ bezeichnet wird. Du bist nicht mehr darauf angewiesen deiner biologischen Neediness nachzugehen. Du hast genug Alternativen, sondass du dich nicht ständig aufs Befriedigen deiner Neediness konzentrieren musst, sondern die anderen schönen Seiten des Flirten genießen kannst. Und wenn du das kannst, dann wirst du automatisch attracktiver für die Frau. Die von Liefner beschriebene Spirale nach oben.

        Der Grund für deine Meinung zum „sucht in Frauen die Selbstbestätigung“ liegt in deiner Ich-Perspektive. „Ich lerne Frauen kennen, ich verführe sie, ich bin der Größte.“
        Versuch es mal zusammen mit der Frau. „Wir lernen einander kennen, wir flirten, wir haben eine schöne Zeit“

        „falsche Bedürfnisse auf Frauen projizieren“ . Wer macht sowas? Nur Leute, die unehrlich zu sich und anderen Menschen sind. Und das ist kein Problem der Neediness, sondern eine allgemeine Charakterschwäche.

        • sehr schön auf den Punkt gebracht!

          Wenn ich mal an mich selbst mit 18 oder 19 Jahren zurückdenke …
          ich hatte damals absolut 0 Ahnung von Frauen.
          Das heißt im Grunde genommen war ich genau in dem Zustand wie Der nachdenkliche Mann ihn bei Neediness empfiehlt … eben sich von Frauen loszulösen … genau das hatte ich ja. War ja nix. Aber hat es mir irgendwie geholfen?
          Die Sehnsucht eines 18-jährigen nach Sex und Liebe ist größer als alles andere. Vor allem dann, wenn er beides noch nicht erlebt hat.
          Der Weg für mich war also klar: alles in Gang setzen und dafür tun um die Situation zu verändern. Erst später, UND DAS IST EXTREM WICHTIG, ERST SPÄTER, ERST nachdem ich einige Erfahrungen mit verschiedenen Frauen gesammelt habe, wurde mir klar: Sex und Frauen sind mir gar nicht so wichtig.
          Klar es ist geil und schön Frauen zu haben, aber mittlerweile fühle ich mich auch ohne gut.
          Das bedeutet nicht, dass ich aufhören könnte, neue Frauen kennenzulernen. Tue ich das fällt mein Hirn nämlich in einen ähnlichen Zustand wie vor Pick Up und das war definitiv ein viel krankerer und unbefriedigender Zustand als ich ihn heute habe.

          Aber jeder wird da wohl anders sein.
          Typen, die schon immer einen gewissen Erfolg bei Frauen hatten, sind oft gemäßigter wenn sie PU kennenlernen. Das hat Vor und Nachteile.

          Für mich zählt nur eines: Dass ich mich heute um ein vielfaches besser fühle als vor 5 Jahren und Pick Up sich auf mein Leben insgesamt positiv ausgewirkt hat.

      • Ein Spruch, den ich mal im Bereich Pick-Up gehört habe, trifft es eigentlich auf den Punkt: Wenn du ohne Frau nicht glücklich bist, wirst du es mit Frau auch nicht.

        Ich war in mehreren Foren aktiv, habe darüber auch real einige Leute kennengelernt. Ich habe an mehreren Workshops und Seminaren teilgenommen. Trotzdem habe ich nie jemanden getroffen, der wirklich verstanden hat, was dieser Satz konkret bedeutet. Weder andere Teilnehmer noch Coaches. Ausnahmslos haben ihr Selbstwertgefühl von ihrem „Erfolg“ bei Frauen abhängig gemacht. Die Coaches waren natürlich besser darin, also schienen sie selbstbewusster. Aber sie unterlagen dem selben Dilemma.

        Wie kommt es, dass so viele Leute diesen Satz so oder ähnlich sagen, aber niemand den mal in die Praxis umsetzt? Seien wir mal ehrlich: Die meisten PU’ler sind nicht glücklich – ohne Frau. Und sie sind es auch nicht wirklich mit Frau(en). Sie machen sich was vor.

        Dabei macht es einen riesigen Unterschied, ob ich ohne Frau bin, obwohl ich eine haben will und es einfach nicht hinkriege, oder ob ich mich bewusst – aus freien Stücken – dazu entscheide. Die eigene Entscheidung ist das zentrale Ding. Es geht darum, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sich weitgehend unabhängig zu machen von den Entscheidungen anderer.
        Natürlich kann das nicht heißen, dass ich dann überhaupt keine Frauen mehr kennenlerne. Das sehe ich nur als vorübergehenden Schritt an, um zu lernen, nein zu sagen. Denn nur, wer ein ehrliches nein sagen kann, kann auch ein ehrliches ja sagen.
        Aber das heißt, dass ich danach viel klarer auf Frauen zugehe und ein nein von deren Seite auch ohne weiteres akzeptieren kann, ohne dass es mich runterzieht.
        Deswegen ist das auch kein Schritt, den jemand gehen kann, der 18 oder 19 ist und noch keine Erfahrung mit Frauen hat. Das kann man erst machen, wenn man einige Frauen gehabt hat, wenn man gemerkt hat, dass man bei den Frauen einen Stich hat, wenn man aber auch gemerkt hat, dass dadurch das Problem nicht zu lösen ist.

        PU kann für Leute funktionieren, die mal einen Arschtritt brauchen. Die mal den Mut brauchen, eine Frau anzusprechen.
        Aber Hand auf’s Herz: Die allermeisten PU’ler haben kein Problem mit Frauen. Sie haben ein Problem mit sich selbst. Dass es mit den Frauen dann nicht klappt, ist nur eine der Konsequenzen davon. In Wahrheit haben die in ihrem Leben noch viel mehr Probleme. Ausnahmslos auf alle, die ich bis jetzt kennengelernt habe und mit denen ich geschrieben habe (und das waren sicher an die 100) trifft das zu. Klar: dass es mit den Frauen nicht klappt, ist für einen jungen Mann das drängendste Problem. Dann fängt man halt an, daran zu arbeiten. Aber das bleibt immer nur ein rumwurschteln an den Symptomen. An die Wurzel geht das nicht und es ist somit nicht nachhaltig.

        Es heißt, man soll sein Selbstwertgefühl nicht von Frauen abhängig machen. Das ist absolut richtig, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Aber sein wir ehrlich: Alle machen es. Weil PU ihnen genau das beibringt. „Du musst so und so viele Frauen ansprechen, wenn du das nicht machst, bist du ein Versager“ – Bullshit. Ich muss erstmal gar nichts.
        Wozu soll man das denn machen? Ganz ehrlich! Um zu trainieren? Ja, man braucht ein bisschen Übung in Sachen Gesprächseröffnung, Gesprächsführung usw. Aber so schwierig ist das wirklich nicht. Das ist nicht das eigentliche Problem. Hinzu kommt, dass eh jede Frau anders ist, und die Erfahrungen, die ich mit der einen gemacht habe, nützen mir bei der nächsten gar nichts mehr, ja sind zum Teil sogar kontraproduktiv.
        Warum soll man das dann machen? Mein Eindruck: Je mehr Frauen ich kennenlerne, desto mehr rückt das Gefühl von Neediness in den Hintergrund. OK, fair enough. Aber das ist eben genau das Rumwurschteln an den Symptomen, von dem ich weiter oben sprach. Denn wenn dann mal ne Durststrecke da ist, dann kommt dieses Gefühl, von dem man dachte, man hätte es besiegt, wieder genauso schlimm zurück, vielleicht sogar schlimmer.
        Aber das kann nicht Sinn der Sache sein. Wenn das so ist, dann wird man ohne Frau immer unglücklich sein. Und dann eben auch mit. Man wird getrieben von diesem Gefühl – das mit den Frauen selbst eigentlich gar nichts zu tun hat.

        Neediness ist kein natürliches Bedürfnis, sie ist ein seelisches Leiden. Und sie hat eine ganz konkrete Ursache. Da muss man ran, sonst ändert sich das nie.
        Seitdem ich das gemacht habe, brauche ich keine Frauen mehr ansprechen. Sie kommen seitdem ganz von alleine auf mich zu. Mehr, als ich gebrauchen kann. Ein Mann, der sein Leben im Griff hat, braucht nicht in Clubs zu gehen, um Frauen anzusprechen. Und niemand, der sein Leben nicht im Griff hat, wird auf Dauer mit Frauen klarkommen.
        Frauen sind die Sahne auf der Torte, die unser Leben ist. Nicht mehr, nicht weniger. Aber ohne ne gute Torte wird das mit der Sahne eben auch nix.
        Aber diese Erfahrung muss wahrscheinlich jeder selbst machen.

  3. Es erscheint mir immer wieder paradox das du in dem Moment, in dem du dich einer Frau ganz emotional zuwendest, ihr das gibst was Sie sich wünscht, beginnst Sie zu verlieren…. Paradox und extrem ungerecht … Verdammt! … Aber wer hat gesagt die Welt sei gerecht? Sie ist so wie Sie ist… Wir sind alle Egoisten, Männer wie Frauen, und verhalten uns nach den Marktgesetzen. … Nehmen wir die Welt so wie Sie ist. Ilonus

      • Ich denke Emotionen sind die Sprache der Frauen, das Feld auf dem Sie sich auskennen, auf welchem Sie stark und zuhause sind. Sie möchten Emotionen positiv wie negativ. Es ist daher für den Mann richtig dieses zu geben.. allerdings niemals bedingungslos ohne Gegenleistung der Frau. Auf dem Markt hat nur das einen Wert, für was ich etwas im Tausch geben muss. Freie Güter, welche im Überfluss vorhanden sind, haben keinen Wert… keinen Preis, sind daher uninteressant und werden nicht nachgefragt von Frauen nachgefragt.

  4. @Nachdenklicher

    das klingt alles theoretisch so schön, sauber und glatt. Es sind diese Ergüsse, die man häufig von Leuten liest, die selbst nicht mehr aktiv sind und lieber rumtheoretisieren. Ich denke du hast viel Zeit und Geld in PU investiert und es einfach nicht geschafft. Jetzt kommt eben die Rationalisierung hinterher, dass es doch „alles nicht so wichtig ist“.

    Nachdenkliche Männer ficken eben wenig.

    • Es freut mich, dass du erkennst, wie schön das theoretisch ist. Das ist ja schonmal ein Anfang. Meistens sehen aktive PU’ler das nicht so. Aber das allein hilft natürlich nicht, wenn du es nicht auch praktisch umsetzt.

      Ich weiß nicht, was das „es“ für dich ist, von dem du denkst, ich hätte „es“ einfach nicht geschafft. Ich kann dir sagen: Mein „es“ ist erledigt. Mission accomplished. Genau deswegen habe ich mit PU nichts mehr am Hut. Mein Leben ist jetzt ein anderes.
      Ob ich wenig ficke? Kommt drauf an. Für mich sind drei- bis viermal pro Woche genau richtig. Ist das wenig? Keine Ahnung. Vielleicht braucht man nicht so viel Sex, wenn man auch nachdenken kann. Was meinst du?

      In einem Punkt verstehst du mich aber ganz falsch: Ich sage nicht, dass das „alles nicht so wichtig ist“. Weit gefehlt! Das ist verdammt wichtig. Deswegen musst du alles geben, um dein Ziel zu erreichen, sodass du es auch schaffst. Das geht nicht, wenn man dem nicht die Wichtigkeit zumisst, die es besitzt.
      Aber es bringt natürlich nichts, stehen zu bleiben. Wenn man erkannt hat, dass man mit einer Sache fertig ist, muss man sich neue Ziele stecken.
      Was ist dein Ziel? Wann wirst du es erreicht haben? Woran wirst du es erkennen?

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