Ein süßer Kampf, den man selten gewinnt.

Ich werde häufig nach meinen „Pick Up Quoten“ gefragt. Aus wie vielen Approaches mache ich einen NC, ein Date, einen Lay, etc?
Verständlich, die Leute wollen Orientierung.
Was ist möglich, wie „weit“ bin ich von liefner entfernt und wie „gut“ ist liefner überhaupt?

Vor ein paar Jahren habe ich noch aktiv mitgerechnet.
Wie viele Flakes hatte ich jetzt nacheinander?
Wie viele Dates ohne Lay?
Ende 2011 habe ich im Pick Up Forum geschrieben:

Wie viele Approaches müssen wir machen, um an einen NC zu kommen? etwa 5
Wie viele NCs brauchen wir, um ein Date zu erreichen? NC kriegen ist einfacher als Date draus machen; etwa 6-7
Und wie viele Dates brauchen wir um einen Lay zu landen? jede 3.te oder 4.te Frau, die man datet. je nachdem wie viel man bereit ist in sie zu investieren.

Verglichen mit damals haben sich meine Quoten etwas verbessert. Für ein Date brauche ich nicht mehr als 3-4 Nummern und meine Date-Lay-Quote liegt mittlerweile auch bei fast 50%.
Das hat aber wenig damit zu tun, dass mein Game besser geworden ist, sondern vielmehr damit, dass ich selektiver game. Wenn ich das Gefühl habe, eine Frau wird sich nicht innerhalb von max. 2-3 Dates layen lassen, dann treffe ich sie meistens auch nicht (außer sie ist super heiß und cool, dann schon).

Jetzt fange ich schon wieder an über Quoten zu schreiben, was ich eigentlich nicht machen wollte. Wieso will ich darüber nichts mehr schreiben?
Weil Quoten einfach überhaupt nicht objektiv sind. (!!)

Sie sind völlig subjektiv und personenabhängig. Wenn ihr nur Frauen über 6-7 layen wollt, mit denen ihr auch noch viben möchtet etc., dann werdet ihr wahrscheinlich schlechtere Quoten haben, als jemand, der alles ab 3-4 nimmt. Das heißt natürlich nicht, dass euer Game schlechter ist. Ihr seid einfach nur wählerischer und gamed anders. Jemand, der stark selektiert, wird nunmal auch eine bessere Quote haben, als einer, der ALLES approached, was er sieht.

Eines wird aber immer gleich bleiben:

Eure Misserfolge werden überwiegen. Pick Up ist ein süßer Kampf, den man selten gewinnt. Vielleicht macht das die Erfolge umso schöner.
Für einen Anfänger ist es keine Seltenheit, dass er HUNDERTE von Approaches machen muss, OHNE einen einzigen Lay. Das klingt hart, ist es auch, aber ob hart oder nicht spielt keine Rolle.
Die Frage ist letztlich nur: Willst du den Erfolg?

ID-100193144
Image courtesy of Sujin Jetkasettakorn / FreeDigitalPhotos.net

Tyler von RSD hat in einem seiner letzten Free-Tour Videos gesagt, dass absolute Beginner die ersten 1-2 Jahre überhaupt erst lernen müssten irgendwie sozialisieren zu können. Also kein Sex und so, sondern erstmal nur lernen zu approachen und mit einer Frau ein längeres Gespräch als 2 Minuten führen zu können. Auch ich hatte erst nach 6 Monaten Pick Up meinen ersten Lay.
Klar kann es auch früher klappen.
Aber für viele wird Pick Up anfangs ein großer K(r)ampf.
Das schöne ist, am Ende werden die meisten hundertfach belohnt.

Quoten mitzählen schadet mehr als das es hilft. Deswegen bin ich gegen diese Rechnerei.
Macht eure Approaches, regelmäßig: monatelang und jahrelang und ihr werdet auch Erfolg haben.
Alles andere geht gegen die Gesetze unseres Universums.

– liefner

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Gedanke zu “Ein süßer Kampf, den man selten gewinnt.

  1. Es kommt darauf an, ob man die Quote als Schwanzvergleich nutzt. Dann macht sie überhaupt keinen Sinn – außer, dass sie das Ego pusht.

    Sie macht Sinn, wenn du sie nur für dich persönlich nutzt. Wie hast du dich in den letzten Monaten entwickelt? Die meisten Anfänger sprechen in den ersten Tagen einige wenige Frauen an. Wenn sie 4 Wochen später zurückblicken, erkennen sie einen klaren Fortschritt.

    Ein Fortgeschrittener kann seinen Erfolg über einen längeren Zeitraum hinweg vergleichen. Wie haben sich seine Dates im Laufe der Jahre entwickelt und natürlich die Schönheit der Frauen.

    Ich finde Quoten sehr motivierend. Man hat etwas, woran man sich orientieren kann. In der freien Wirtschaft sagt schließlich auch niemand: „Verkaufe ein paar Brötchen, passt schon.“ Es gewinnt der Bäcker, der mehr Brötchen verkauft hat.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s