Ein Jahr Pickup – Eine Geschichte Teil 4

Die Themen Verantwortung, Würde und Respekt wurden auf diesem Blog noch nicht allzu häufig ergründet. Doch sollte man diese Themen hier überhaupt behandeln? Schließlich werden hier Geschichten niedergeschrieben, bei denen meine Oma sich im Grabe umdrehen würde, wenn sie das zu lesen bekommen hätte. Es geht hier doch um das Verführen von Frauen!? Darum wie man besser und effizienter das andere Geschlecht für sich gewinnt, sich selbst weiterentwickelt und zufriedener mit seinem Gesamtleben wird. In meinen Augen gehören die oben aufgezählten Substantive dennoch essentiell zum Umgang mit dem anderen Geschlecht dazu.

Versteht mich nicht falsch. Jemand, der viele Frauen anspricht, kennenlernt und intim wird, sich aber nicht fest bindet, wird ‘verbrannte Erde‘ hinterlassen, das gehört mit dazu. Das ist aber gar nicht der Aspekt, den ich meine, mir geht es eher um den Aspekt, wie miteinander umgegangen wird. Im Nachfolgenden werde ich meine Gedanken hierzu niederschreiben.

Mein letzter Beitrag endete mit dem Lay eines Mädchens, welches mit mir bereits beim 1. Date in die Kiste sprang, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren einen Freund hatte. Das Mädchen war im 1. Semester, 18 Jahre jung und neu in die Stadt gezogen, um ihr Studium hier aufzunehmen. Zur Orientierung: Ich bin 22 Jahre alt.

In zwei Jahren Pickup war sie die bisher Beste, auf die ich gestoßen bin.

Die Art und Weise wie sie mit mir gesprochen und geredet hat.

Die Art und Weise wie ihre Kurznachrichten geschrieben waren.

Die Art und Weise wie sie mich angeschaut und angelächelt hat, wenn ich ihr eine Geschichte erzählt habe.

Die Art und Weise wie sie mich küsste und streichelte oder sich an mich kuschelte.

Das war bisher einmalig. Mit keiner Frau zuvor waren Sex und Zärtlichkeiten so wunderschön wie mir Ihr. Mit keiner Frau zuvor habe ich so gerne Sachen unternommen wie mit Ihr, keine fand ich so faszinierend. Angefangen als Cold-Approach in der Uni-Bibliothek, hatte ich mich im Laufe der Zeit in sie verliebt.

Kein Mädel hatte so viele Eigenschaften und Eigenarten, die mich so begeisterten.

Wir liefen schon händchenhaltend und knutschend durch die Stadt und unternahmen allerlei gemeinsame Aktivitäten zusammen, ich behandelte sie quasi schon wie meine Freundin und hätte sie auch gerne zu dieser gemacht.

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© Jörg Brinckheger / pixelio.de

Mitte April brach ich den Kontakt ab.

Doch warum? Das alles im Detail zu beschreiben oder so zu erzählen, dass man nachvollziehen könnte, was in all den Monaten passiert ist, würde dutzende Seiten füllen oder ich würde Stunden brauchen um zu erzählen. Das weiß ich, weil ich mich mit engen Freunden fortlaufend über das Thema unterhalten habe.

Ihr als Leser werdet aber nichts davon haben. Zum einen würdet ihr sowieso viel zu schnell den Überblick verlieren und zum anderem ist die Botschaft, die hinter diesem Artikel steht, viel wichtiger.

Deshalb werde ich die Konstellation und Vorgänge nur sehr grob vereinfacht darstellen.

In dieser Konstellation gab es das Mädchen, ihren Freund in Ihrer Heimatstadt (ca. 100km entfernt) den sie am Wochenende sah und mich, mit dem Sie unter der Woche Zeit verbrachte. Diese Konstellation hatte bis Mitte April bestand.

Wie im letzten Artikel anklang, erzählte mir die Dame direkt beim ersten Date, dass sie sich schon seit längerer Zeit versuchte von ihrem Freund zu trennen und ihre Probleme mit ihm hat.

In den ganzen Monaten offenbarte Sie mir immer mehr von diesem Thema und irgendwann war das Bild von diesem Mann komplett:

Ein Mann, der seine Freundin erpresst, psychischer Gewalt aussetzt und kein ‘Nein‘ akzeptiert, auch beim Sex nicht. Ihr könnt euch selbst ausmalen, was das zu bedeuten hat. Mir persönlich blieb ein ums andere Mal die Kinnlade offen stehen als sie davon erzählte. Sie tat dies nicht bei Kaffee und Kuchen, sondern weinte dabei.

Persönlich kennengelernt habe ich ihn übrigens nie, ich kannte ihn nur aus ihren Erzählungen oder seine Stimme, wenn er sie anrief und Terror machte.

Dennoch liebte sie ihn. Sie sprach von einer Hassliebe, wusste aber auch, dass der Kontakt zu ihm sie kaputt machen würde.

Sie war hin- und hergerissen und schaffte es nicht allein, den Absprung zu machen. Ihre Eltern wussten nichts von alledem und waren im Glauben, dass zwischen Ihr und Ihrem Freund alles in Ordnung sei.

Für mich war die ganzen Monate über klar: Nur Zeit und Geduld sind die Schlüssel zum Erfolg.

Druck oder Stress hätten mich wohl nur noch früher aus der Bahn geworfen. Mein Ziel war es, ihr eine bestmögliche, schöne Zeit mit mir zu bereiten. Sie so respekt- und würdevoll zu behandeln, wie es jede Frau verdient hat. Und ihr auch zu zeigen, dass sie völlig frei in ihrem Handeln ist und selbst entscheidet ob sie‘ ja‘ oder ‘nein‘ sagt.

Für mich war der Gradmesser, ob ich weiterhin ‚Schritte nach vorne‘ mache und sich unser Verhältnis weiter verdichtet und vertrauter wird. Solange ich dieses Gefühl hatte, wollte ich weiter dranbleiben. Und lange Zeit fühlte ich mich auch auf ‘Kurs‘, die Art und Weise wie liebevoll sie mich küsste und mit mir umging waren meine persönlichen Indikatoren und es war für mich nur noch eine Frage der Zeit, bis sie den Absprung aus eigener Kraft schaffen würde.

Im Laufe des März und des Aprils musste ich mir aber immer mehr eingestehen, dass sie den Absprung allein nicht schaffen wird. Es ist wahrscheinlich wie so vieles im Leben: Erst wenn der Schmerz und das Leid nicht mehr zu ertragen sind, wenn man sich mit der Situation nicht mehr arrangieren kann, ändert man etwas im Leben. Sie hatte sich im Laufe der Jahre mit ihrem Freund arrangiert, die vielen negativen Aspekte in Kauf genommen um die positiven Seiten, die Dinge die sie in ihm sah und liebte, zu bekommen.

So brach ich den Kontakt also Mitte April ab, da ich keine Chance mehr auf einen gemeinsamen glücklichen Ausgang sah. Bei unserem letzten Treffen weinte sie bitterlich, als ich ihr sagte, dass ich den Kontakt zu ihr abbrechen werde. Ich fand gut, dass sie weinte, weil es mir zeigte, dass sie etwas für mich empfand.

Die Dunkelziffer an körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt in Deutschland ist mit Sicherheit hoch genug. Auch weil selbst Betroffene nicht mehr objektiv einschätzen können, was noch normal und was schon krankhaft ist. Hier als mögliches Stichwort für mehr Informationen: ‚Stockholm-Syndrom in Liebesbeziehungen.‘

Deshalb tat ich etwas, was ich schon lange überlegt hatte: Ich informierte die Eltern (die ich nie persönlich kennengelernt habe) schriftlich über die Dinge, die ich wusste. Dabei legte ich den Fokus explizit auf den jungen Mann und seine Taten, um den Eltern endlich die Augen zu öffnen.

Ich hatte die Wahl zwischen Schweigen oder Reden. Schweigen ist Zustimmung. Ich wollte aber nicht einfach wegrennen und so tun, als ob ich nie etwas mitbekommen habe. So handelte ich entsprechend.

Ihre Reaktion, als sie erfuhr, dass ich ihre Eltern informiert hatte war verständlicherweise extrem negativ. Sie schrieb mir über Whatsapp an einem Tag wütende Nachrichten, ich antwortete ihr nicht darauf.

Erst nach sechs Wochen antwortete ich ihr und schrieb meine Beweggründe, diesen Schritt getan zu haben.

Ihre Antwort war überraschend positiv und sie schrieb mir, dass sie den Absprung geschafft hätte und mit allem anderem umgehen könnte.

Zwei weitere Wochen später traf ich sie zufällig auf dem Campus-Gelände und bat sie um ein kurzes Gespräch. Ich hielt das Gespräch kurz und es ging inhaltlich um das Gleiche wie in meiner schriftlichen Antwort. Und auch hier war sie wieder nett und freundlich. Ihre Reaktion ist nicht selbstverständlich; Stattdessen hätte mir auch Hass und Verachtung entgegenschlagen können, dafür, dass ich ihre Eltern über die Vorgänge, die sich zwischen ihr und dem jungen Mann über die Jahre ereignet haben, informiert habe.


Viele Leute, die diesen Artikel gelesen haben werden sich vielleicht gefragt haben, was mit mir los ist. Warum habe ich mir keine Alternativen gesucht? Warum hab ich dieses Spiel so lange mitgespielt? Die Antwort findet ihr in den Zeilen, die ich grün hervorgehoben habe. Es gab genug Abende und Momente, wo wir Zeit miteinander verbrachten, wo ich alles um uns herum vergessen konnte, auch, dass sie eigentlich noch einen Freund hat. Wenn man auf eine Frau trifft, die einen so aus den Socken haut, wirft man die Flinte nicht so schnell ins Korn, zumindest wollte ich es bei ihr nicht. Ich war bereit, zunächst am Anfang diesen hohen Preis zu bezahlen, weil ich mir sicher war, dass es sich lohnen würde.

Wie ihr gelesen habt ist nichts draus geworden. Das Resultat hat sich in den letzten Wochen und Monaten echt Scheiße angefühlt. Zwar in dem Wissen, ihr aus der Situation herausgeholfen zu haben, aber das eigentliche Ziel, mehr Zeit mit ihr zu verbringen, verfehlt zu haben.

Und das tut verdammt weh.

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© Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

Oft enden Beiträge hier mit einer Pointe oder es gibt zum Abschluss nochmal eine Wendung. Dieser Beitrag wird ohne auskommen müssen. Für mich bleibt abschließend nur zu sagen: Behandelt eure Mädchen mit Verantwortung und Würde. Seid nicht der erbärmliche Verlierer, der sein Mädchen zu Sachen zwingt, die sie nicht mitmachen möchte, sondern sucht euch die Mädchen, die die gleichen Interessen und Vorlieben haben wie Ihr.

Das Werkzeug dafür habt ihr. Wie es richtig genutzt wird und was möglich ist, könnt ihr hier auf diesem Blog eindrucksvoll verfolgen. Nehmt euch ein Herz und tut es und lernt verschiedene Frauen kennen oder lasst es für immer bleiben. Aber eines solltet ihr dabei immer im Kopf behalten:

Respekt und Achtung vor dem Anderen zu haben.

– Dannyy

5 Gedanken zu “Ein Jahr Pickup – Eine Geschichte Teil 4

  1. Was für ein Gelaber. Du musst einfach akzeptieren dass dieses Mädchen auf die Behandlung steht die sie bekommt. Sie steht nicht auf dich sondern ihren Freund, der sie häufig auf eine Art behandelt, die du als schlecht bezeichnest. Sie will so behandelt werden. Deine verständnisvolle kuschelei törnt sie ab. Du bist ihr Mülleimer vor dem sie eines sicherlich nicht hat: Respekt

    • 1. sie hatte Sex mit ihm. Also steht sie auch auf ihn!
      2. ich selber würde mich auch nicht darum kümmern. Es ist ihr Leben und ihr Problem.
      Und Cortesol hat Recht wenn er meint, dass sie wahrscheinlich sogar darauf steht so behandelt zu werden. Klingt hart: aber wahrscheinlich löst schlechte Behandlung genau die Emotionen in ihr aus, die sie braucht. Das ist nicht unbedingt gesund, aber nicht dein Problem. Man kann andere Menschen nicht heilen, sie können sich nur selbst heilen.
      3. Dannyy kann machen was er für richtig hält.
      Wenn es mit seinen Werten übereinstimmt anderen Menschen aus solchen Situationen herauszuhelfen, und er handelt dann mit seinen Werten übereinstimmend, dann ist das gut und richtig. Aber nur wenn da keine Bedürftigkeit dahintersteckt. Wenn du das alles nur gemacht hast, um sie irgendwie für dich zu gewinnen und ihn rauszukicken, dann ist es fragwürdig.
      4. Ihre Eltern darüber aufzuklären fühlt sich für mich persönlich auch völlig falsch an.
      Sie muss sich wie ein kleines Kind gefühlt haben, für das du Verantwortung übernehmen willst. Das tut ihrem Selbstwert nichts Gutes, im Gegenteil. Auf diesem Wege machst du ihr nur noch klarer, dass du der Meinung bist, dass sie das Problem alleine nicht imstande ist zu lösen. Das ist nicht sehr respektvoll!😛
      5. Ich finde es gut, dass das Thema hier angesprochen wird.

      Wichtig ist am Ende, dass man das tut, was man für richtig hält.

  2. Das sehe ich ganz, ganz anders!

    Muss auch ehrlich sagen, dass ich eigentlich keine Lust habe mich dazu ausführlich zu äußern. Die Geschichte ist vereinfacht dargestellt, Du machst den Fehler aus dem wenig Text zu interpretieren was passiert ist, dafür weißt Du aber einfach viel, viel zu wenig.

    Um anonymen Rat und Meinung habe ich nicht gebeten, dafür habe ich den Artikel nicht geschrieben.

    Ich habe den Artikel geschrieben, damit Leute reflektieren, wie sie ihre Mitmenschen behandeln und hinterfragen, ob die Art und Weise wie sie dies tun, richtig ist.

    Und bitte lieber Cortesol, reite nicht weiter auf dem Text rum, Du kennst einfach zu wenig Details.

  3. Danke für den Artikel, ich warte ja schon recht lange darauf. Ging in eine ganz andere Richtung, als gedacht, aber deswegen lese ich ihn ja.

    • Nach den beiden Kommentaren von Cortesol und Liefner damals war ich ein bisschen angepisst und sauer. Sauer, weil ich mit dem Text nicht das vermitteln konnte, was ich wollte. Ansonsten hätte es den Kommentar von Liefner so nicht gegeben:

      „…Ihre Eltern darüber aufzuklären fühlt sich für mich persönlich auch völlig falsch an.“

      Dadurch ist mir aber bewusst geworden, wie schwierig es ist, so einen Sachverhalt, der über Monate ging so darzustellen, dass der fremde Leser versteht wie die Lage war. Wahrscheinlich auch nahezu unmöglich, außer man ist ein genialer Schreiber, ansonsten bleibt wohl immer der Interpretationsspielraum offen bestehen.

      Die Intention meines Beitrages war, hinzusehen wenn Leid geschieht, statt immer wegzusehen und wegzurennen, zu ignorieren und zu sagen „Ist nicht mein Problem, die Nächste bitte“. Viele sprechen in Zusammenhang mit PU auch von Persönlichkeitsentwicklung und ich frage mich, was es mit Persönlickeitsentwicklung zu tun hat, wenn man eine Person die ganz offensichtlich in einer Klemme sitzt, psychischer Gewalt und sexuelle Nötigung ausgesetzt ist, einfach fallen lässt mit der Begründung, dass es kein eigenes Problem sei. Da gibts viele verschiedene Meinungen, meine Eigene ist allerdings, dass man zumindest einer Frau mit der man schläft und so nahe steht, zumindest bis zu einem gewissen Grad helfen sollte.

      Die meisten beginnen mit PU, um endlich Frauen kennen zu lernen, mehr zu ficken oder überhaupt mal Sex haben zu können. Das ist auch völlig okay so, hier aber dann gleich von Persönlichkeitsentwicklung zu reden, halte ich für übertrieben. Bei den wenigsten „PUAs“ die ich kennengelernt habe, hatte ich den Eindruck, dass sich etwas auf spiritueller, philosophischer oder geistiger Ebene weiterentwickelt hat, außer endlich das nachzuholen, was für einen Großteil der Bevölkerung normal ist: Sex zu haben.

      Wie gesagt, ist auch völlig in Ordnung. Sich jedoch für etwas besonderes zu halten, weil man auf PU gestoßen ist, halte ich für völlig überzogen. Wer nicht regelmäßig inne hält und über das Erlebte und Erfahrene reflektiert, wird sich auf mentaler Ebene nicht weiterentwickeln.

      Nichtsdestotrotz hat Liefner vollkommen Recht mit der Aussage, dass jeder sich nur alleine helfen kann und für sich, sein Leid & Glück selbst verantwortlich ist. Das ist mir auch grundsätzlich vorher klar gewesen, dennoch wollte ich sie ein Stückchen auf ihrem Weg begleiten, es war es mir Wert, weil die Zeit mit ihr sehr bereichernd war und sie mir ans Herz gewachsen ist.

      Um die Geschichte endgültig abzurunden:

      Die junge Frau hat sich vor einigen Wochen bei mir gemeldet und wollte sich mit mir treffen, um „ein bisschen zu reden“. Sie sei mir sehr dankbar, dass ich ihre Eltern informiert habe und sie so dadurch den Absprung geschafft hat.

      Mittlerweile sind daraus wieder mehrere Treffen geworden, inklusvie Sex, Zärtlichkeiten und allem was dazugehört. Das zeigt meiner Meinung nach, dass ich damals doch nicht so falsch lag, mit meinem Bauchgefühl, den Mund aufzumachen statt einfach wegzusehen.

      Was aus mir und dem Mädchen wird, steht wieder auf einem anderen Blatt und soll hier nicht mehr Thema sein.

      Die Reihe „Ein Jahr Pickup- eine Geschichte“ soll hiermit abgeschlossen sein, das war der letzte Artikel von mir hier auf NNG.

      Danke Schweiger und Liefner für diesen Blog. Wir sehen uns😉

      Bis dann,

      Dannyy

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