Wie man sich entwickeln könnte … (1/2)

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Wie habe ich mich durch Pick Up verändert?
Diese Frage wird mir oft gestellt.
In diesem Artikel möchte ich eine Antwort darauf geben.
Zuerst ist mir wichtig zu sagen, dass die Art und Weise wie ich mich verändert habe nur eine von vielen Möglichen ist.

Zum anderen hatte ich ursprünglich vor eine Auflistung mit positiven und negativen Veränderungen zu verfassen. Von dieser Idee bin ich aber schnell wieder abgekommen, denn viele der positiven Punkte können auch ihre Nachteile haben und umgekehrt. Eine solche Auflistung wäre also sinnlos.

Zusammenfassend kann ich folgendes schreiben:
Wenn ich die Zufriedenheit mit mir selbst und meinem Leben betrachte dann hätte ich mich vor 5 Jahren auf einer Skala von 0 bis 10 je nach Stimmungslage auf ein Level von 3-6 eingeschätzt.
Heute liegt meine Zufriedenheit mit mir selbst und meinem Leben bei 7-9.
Insgesamt betrachtet ist zu sagen, dass ich mich heute deutlich wohler und besser fühle als vor 5 Jahren. Von allen Dingen, die diese Erhöhung der Zufriedenheit positiv beeinflussen, würde ich behaupten, dass mein nun existierendes Sexleben den größten Einfluss hat.
Keinen Sex zu haben ist eine bittere Realität und ich glaube, dass die meisten Männer sich ohne Sex deutlich unwohler und weniger männlich fühlen. Außerdem glaube ich, dass viel Sex sich auch positiv auf andere Lebensbereiche auswirkt. Kennt vielleicht einer eine Studie, die dazu etwas zu sagen hat?

Definitiv ist es im Laufe der Zeit zu einer emotionalen Abhärtung gekommen. Die Dinge erreichen mich nicht mehr so schnell und üben nicht mehr einen so starken Einfluss auf mich aus. Approach-Abfuhren und Flakes sind mir größtenteils völlig egal. Nur wenn ich mit einer Frau längeren Kontakt hatte (2-3 Dates) fühle ich mich manchmal etwas niedergedrückt, wenn sie mich abweist.
Das ist aber kein Vergleich zu früher. Entsprechend verliebe ich mich kaum bis gar nicht. Das hat wiederum fiel mit meiner Unabhängigkeit zu tun. Ich weiß ganz genau, dass ich keine bestimmte Frau brauche.
Ich finde jederzeit eine andere. Und wenn mir mein Gehirn vorgaukelt, dass SIE DIE BESONDERE ist, dann weiß ich, dass es eine scheiß Illusion ist. Und woher weiß ich das? Weil mein Gehirn mir in aller Regelmäßigkeit versucht vorzugaukeln, dass SIE DIE BESONDERE ist. So viele besondere Frauen kann es gar nicht geben oder vielleicht doch. Was Finales kann ich dazu nicht sagen …

Eine emotionale Abhärtung (Desensibilisierung) geschieht dann, wenn ihr mit einem spezifischen Ereignis immer wieder konfrontiert werdet. Je mehr Frauen ihr angesprochen habt, je mehr Dates ihr hattet, desto kälter werdet ihr. Es ist meiner Ansicht nach unvermeidlich, da Frauen für euch einfach zu etwas „ganz normalem“ werden. Die schmerzvolle Magie des Verliebtseins wird euch zwar hin und wieder nochmal treffen, aber nur sehr selten in ihrer früheren Intensität. Das ist jetzt alles aber auch nichts PU-spezifisches. Einige psychologische Studien konnten feststellen, dass die Intensität menschlicher Emotionen mit dem Alter ohnehin nachlässt, da Menschen mit bestimmten Emotionen im Laufe ihres Lebens immer wieder konfrontiert werden und es zu einer entsprechenden Desensibilisierung kommt.

Auf der einen Seite haben wir also eine emotionale Abhärtung.
Was ebenfalls eine große Rolle spielt ist eine sich gleichzeitig entwickelnde gedankliche Umstrukturierung. Nehmen wir als Beispiel doch einfach einen Flake. Wenn ein PU-Anfänger die Nummer einer Frau bekommt wird er 1. allein schon durch den N-Close emotional positiver und 2. macht er aus der Nummer gedanklich gleich viel mehr, als sie eigentlich ist.
Er stellt sich bereits ein Date mit der Frau vor, denkt darüber nach wie schön sie ist, überlegt, dass die Nummer ein Zeichen für seine Entwicklung ist, etc. Dann flaked sie. All sein Denken war verlorene Müh, gleichzeitig investiert er durch sein Denken in seine Emotionen. Entsprechend fühlt er Schmerz, wenn sie flaked. Schmerz, den er stellenweise vermeiden könnte, wenn er anders denken würde.
Wenn ich mir heute die Nummer einer Frau hole, geht in mir folgendes vor:
„Okay, eine Nummer … mal sehen was passiert. Kurze Nachricht schicken, Thread löschen.“ Das war’s. Keine Phantasiestorys, nächste Frau ansprechen oder chillen.

Zudem habe ich mir in den letzten Jahren einen größeren Blickwinkel versucht anzueignen.
Was ist eine Nummer/eine einzelne Frau schon Wert im Angesicht einer kommenden Zerstörung der Erde durch die Sonne? Welche Relevanz hat mein Problem aus diesem Blickwinkel überhaupt noch?
Letztlich ist alles egal. Wir wissen nicht einmal, was das hier alles soll.
Voltaire hat dazu einmal geschrieben:

„Es hat nicht den Anschein, als könnten wir über die Grundprinzipien des Lebens jemals etwas Genaues erfahren. Die Mäuse, die einige Löcher in einem riesigen Gebäude bewohnen, wissen auch nicht, ob dieses Gebäude ewig stehen wird, noch wer der Architekt ist und warum dieser Architekt es erbaut hat. Sie sind darauf aus, sich ihr Leben zu erhalten, ihre Löcher zu bevölkern und anderen Tieren, die sie auffressen möchten, zu entwischen.

Wir sind solche Mäuse.“

Vielleicht träumen wir nur, vielleicht sind wir ein Gehirn in einem Tank? Trotz dieses Unwissens können wir das Beste aus uns
herausholen. Wobei hier gilt: Ob wir unsere Ziele am Ende erreichen oder nicht, ist wahrscheinlich auch völlig irrelevant. Also immer schön entspannt bleiben.

Sympathisch ist mir auch der Existenzialismus nach Jean-Paul Sartre. Er sah den Menschen als absolut frei. Nach Sartre geht dem menschlichen Wesen die Existenz voraus. Der Mensch macht sich also selbst zu dem, was er später ist und wird. Dazu schreibt Sartre:

„(…) Der Mensch muß sich sein eigenes Wesen schaffen; indem er sich in die Welt wirft, in ihr leidet, in ihr kämpft, definiert er sich allmählich; und die Definition bleibt immer offen; man kann nicht sagen, was ein bestimmter Mensch ist, bevor er nicht gestorben ist, oder was die Menschheit ist, bevor sie nicht verschwunden ist.“
(wikiquote.de)

außerdem:

„Der Mensch kann nichts wollen, wenn er nicht zunächst begriffen hat, daß er auf nichts anderes als auf sich selber zählen kann, daß er allein ist, verlassen auf der Erde inmitten seiner unendlichen Verantwortlichkeiten, ohne Hilfe noch Beistand, ohne ein anderes Ziel als das, das er sich selbst geben wird, ohne ein anderes Schicksal als das, das er sich auf dieser Erde schmieden wird.“
(wikiquote.de)

Sicherlich eine radikale Sicht auf die Dinge, die einem aber durchaus helfen kann, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Da wären wir beim Thema „Verantwortung“. Ich sehe mein Leben ganz und völlig in meiner eigenen Verantwortung.
Wenn ich eines nicht mehr tue, dann ist es nach Schuldigen für meine Lebensumstände zu suchen. Das habe ich früher sehr gerne getan. Ich habe mich oft als Opfer der Umstände gesehen, das auch nichts bzw. nur sehr wenig an seiner eigenen Situation ändern kann.
Natürlich haben wir alle unterschiedliche Startbedingungen. Der eine hatte bereits Frauen, der andere ist noch Jungfrau. Eines haben wir aber alle gemeinsam: Wir können uns verbessern. Es gibt wirklich keine Ausreden.

Wie Schweiger und Ich schon an anderer Stelle geschrieben haben, wirkt sich Pick Up gewiss auch auf andere Lebensbereiche aus, und das überwiegend positiv.
Ich habe heute viel mehr Selbstvertrauen, ich bin mutiger und mir fällt es einfacher Entscheidungen zu treffen. Zudem lasse ich mich weniger schnell von einem Ziel abbringen. Ich habe mehr Willenskraft und ich fühle mich emotional unabhängiger. Seit längerem habe ich das Gefühl ich könnte jedes Problem meines Lebens meistern. Ob ich das nun könnte oder nicht, spielt keine Rolle. Allein dieses Gefühl zu haben hilft einem unglaublich weiter.

Ich sehe vieles in meinem Leben als Herausforderung. Jede Prüfung, jedes Vorstellungsgespräch und jede Nacht im Club. Für mich ist das alles gleich. Ich versuche mein Bestes zu geben, zu wachsen und meine Ängste zu überwinden (wobei „überwinden“ nicht das richtige Wort ist). Ich nehme das alles sehr ernst! Gleichzeitig nehme ich es überhaupt nicht ernst!

Ich habe viele PUAs gefragt, welche Ereignisse sie in ihrem Leben zu ihren größten Aufgaben und Herausforderungen zählen würden. Der eine war für 1 Jahr im Ausland, der andere hatte perfekte Ergebnisse in Schule und Uni, etc. aber alle haben sie gesagt: Pick Up, das ist die größte Challenge für mich. Nirgends kann man sich seinem Selbst so gut stellen.

Vor Pick Up hatte ich besonders große Schwierigkeiten mit meinen Ängsten klar zu kommen. Schweiger hatte mich mal für einen Artikel gedisst, den ich zur Anfangszeit hier bei nng geschrieben habe.
Es ging um meinen allerersten Sprung vom 5-Meter-Brett im Freibad. Für die meisten von euch mag das ein Katzenspiel sein, für mich persönlich ist es ein wunderbares Beispiel dafür, wie schlecht ich in meiner Kindheit und Jugendzeit mit Ängsten umgehen konnte. Ängste konnten mich förmlich zerdrücken. Heute sehe ich sie als Freund und Wegweiser. Nirgends hat sich das Bild so gedreht in den letzten Jahren wie im Zusammenhang mit meinen Ängsten.

Hinzugewonnen habe ich außerdem an sozialer Kompetenz, im Umgang mit neuen Menschen und Menschen im Allgemeinen.
Auf der anderen Seite bin ich etwas unsozialer geworden. Paradoxerweise bin ich heute weniger kontaktfreudig als früher. Ich bin mir nicht sicher, wo der Grund dafür liegt. Ich glaube, dass ich überaus ziel-fixiert bin (was PU anbelangt). Ohne jetzt asozial klingen zu wollen, ich glaube, dass viele Menschen mir einfach nichts geben können. Vielleicht irre ich mich auch. Aber viele Menschen langweilen mich.
Ich teile immer weniger mit ihnen, vor allem mit anderen Männern, die Pick Up nicht kennen. Nicht dass Pick Up jetzt ein König wäre, aber ich möchte wenig mit Beliefs zu tun haben, die ich mir selber hartnäckig abgewöhnen musste. Und mit diesen Beliefs werde ich definitiv immer wieder aufs neue konfrontiert, wenn ich z.B. etwas mit den Jungs aus meinem Studiengang unternehme. Ich möchte durchaus neue Kontakte knüpfen, aber bitte mit Leuten, die mich inspirieren und motivieren.

Generell habe ich auch weniger Mitleid und Mitgefühl für andere Menschen und ihre Probleme. Auch dies kommt daher, dass ich der Überzeugung bin, dass jeder seines Glückes Schmied ist. Hier hat sich meine Denke aber in den letzten 1-2 Jahren wieder etwas verändert. Ich glaube zwar immer noch, dass jeder seines Glückes Schmied ist, aber unsere Gesellschaft sowie die Natur haben einen starken Einfluss und können dem ein oder anderen nur sehr schwer zu überwindende Hindernisse in den Weg stellen.

Im Pick Up Forum gab es mal einen Thread mit den Entwicklungsschritten eines PUAs. Ein möglicher letzter Schritt war der Aufenthalt in einer Psychiatrie inkl. Suizidgedanken. Ich schätze das das Ganze angelehnt war an Mystery und seine zwischenzeitlichen psychischen Abhänger.

Ich finde mich da überhaupt nicht wieder.

Ich kann nur ein Fazit ziehen:
Es hat sich gelohnt. Ich kann jedem nur raten diesen Weg zu gehen. Pick Up ist wirklich eine Chance, die ganz oberflächlich daherkommt (Sex) und ziemlich tief gehen kann.
Macht euch auf die Reise.

Und nichts trifft für diese Reise so gut zu wie ein altes Sprichwort von Konfuzius:

„Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.“

und noch was:
Schraubt eure Erwartungen nicht zu hoch.

– liefner

5 Gedanken zu “Wie man sich entwickeln könnte … (1/2)

  1. Guten Abend liefner,

    ganz toller Beitrag von dir.

    Meine Fragen dazu:

    1. Was waren die entscheidenden Faktoren und Dinge, die du beeinflussen konntest, und die am wichtigsten und ausschlaggebend für deine erfolgreiche Entwicklung waren? Hier meine ich z. B. regelmäßig ins Field gehen und eine bestimmte Anzahl an Sets zu machen etc.;

    Welche Rolle spielte die PU Theorie dabei und welche Rolle die von vielen als sehr wichtig angesehene Selbstreflektion d. h. das interpretieren und bewerten von Ereignissen während des Games und das suchen nach Lösungsvorschlägen bei Problemen?

    2. Wie verlief deine Entwicklung anhand deiner Reaktionen und Abschlüsse im Feld vom Anfänger bis zu den regelmäßigen Lays?

    z. B. chronologisch:

    regelmäßiges überwinden der massiven AA; erste indirekte Sets; monatelange immer wieder verherrende Reaktionen im Feld; seltene NC; Übergang zu direktem Ansprechen; ganz seltene Dates etc.

    Lässt sich daran orientierend ein Schema erstellen mit denen man Erfolge, Reaktionen und Ergebnisse bewerten kann um eine Aussage zu Treffen, wie weit jemand in seiner Entwicklung ist
    z. B.

    du sprichst Frauen auf der Straße direkt an; hast vereinzelt Instant Dates und regelmäßige NC aber nur ganz selten Dates ——–>

    50 % deiner Entwicklung sind abgeschlossen. Um nur ein Beispiel zu nennen.

  2. Hi liefner,
    ich verfolge deinen Blog ziemlich von Beginn an und muss sagen, das ist der erste Beitrag, der mir vollkommen aus der Seele spricht. Vor allem die Passage „ich glaube, dass viele Menschen mir einfach nichts geben können. Vielleicht irre ich mich auch. Aber viele Menschen langweilen mich.“ könnte fast von mir sein😉

    Ich bin mir sicher, dass diese Tatsache v.a. daher kommt, dass man sich als Mensch, der bereit ist sich selbst stets weiterzuentwickeln (anstatt die Probleme bei Anderen / im System zu suchen) automatisch kritischer mit sich und seiner Umwelt befasst. Auch beobachtet man seine Mitmenschen genauer. All diese Reize und Informationen nehmen viele, die meinen sie wären entwicklungstechnisch schon „am Ziel“, nicht oder nur selten wahr und durch die daraus resultierenden unterschiedlichen Ausgangsbasen kommt man mit ihnen sprichwörtlich nicht mehr so recht auf einen Nenner.

    Für mich stellt das aber auch kein Problem dar, da ich in dem Gejammere / in der Passivität vieler Mitmenschen etwas Lähmendes verspüre, das ich nicht brauchen kann. Ich packe jede neue Herausforderung lieber konstruktiv und mit wachem Geist an, anstatt mich mit Hirnwichserei im eigenen Mitleid zu suhlen und „bussiness as usual“ zu betreiben.

    Eine gute Freundin hat mir kürzlich folgenden Satz geschrieben:
    „Wer nicht allein sein kann, der hüte sich vor der Gemeinschaft.“

    Mir zeigt dieser Satz klar, dass es prioritätsmäßig wichtiger ist, mit sich selbst klarzukommen, und erst dann mit seinen Mitmenschen. Leider kenne ich in meinem Umfeld viele, die ohne die Gemeinschaft ein todlangweiliges Leben führen würden, weil sie mit sich selbst überfordert sind und die Gemeinschaft mit anderen dann als Profilierung für ihr Selbstbild nutzen, anstatt sich mal mit sich, seinen Stärken, aber auch seinen Schwächen auseinanderzusetzen.

    Gerade in solchen Situationen bin ich froh, dass ich mich zwar gut und schnell in jegliche Gemeinschaft eingliedern kann (Connections erleichtern das Leben häufig um ein vielfaches), allerdings spüre ich recht bald, dass ich gern wieder meinen Weg gehe – und das ist gut so. Das hast du schon folgerichtig so beschrieben: „Ich möchte durchaus neue Kontakte knüpfen, aber bitte mit Leuten, die mich inspirieren und motivieren.“

    Es gibt diese Menschen da draußen – allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele von Ihnen ein ganzes Stück älter sind als ich und du (vllt. die Alters-Weisheit?!😉 ) und gerade in solchen Menschen finde ich oft die besten Gesprächspartner.

    Ich möchte dir mit diesem Kommentar herzlich dafür danken, dass du begonnen hast, diesen Blog zu schreiben. Es gab bereits so viele Situationen, in denen ich aus deinen Worten viel Kraft und Motivation schöpfen konnte und ich freue mich über jeden neuen Aspekt, den du kritisch und auf deine Art deutlich beleuchtest🙂

    Lieber Gruß aus Mittelfranken
    Chris

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