Hey

Ich habe zurzeit nichts zu erzählen. Keine neuen Theorien oder Erkenntnisse, keine erwähnenswerten Geschichten.

Bis demnächst und immer schön weiter Frauen ansprechen!

– liefner

Im Zweifelsfall

Denise antwortet mir nicht…
soll ich Denise jetzt nochmal schreiben und einfach nett sein oder soll ich sie löschen?

Ich habe Lisa im Club kennengelernt und wir haben Nummern getauscht …
ich habe auch noch Laura im Club kennengelernt. Laura steht total auf mich. Soll ich mit Laura rumknutschen oder wird Lisa dann sauer sein, wenn sie sieht, dass ich mit Laura rumknutsche?

Pauline trifft sich mit mir, aber will keinen Sex…
soll ich Pauline noch mehr Zeit geben oder soll ich ihr sagen, dass es besser wäre, wenn wir einfach nur Freunde bleiben, weil das alles
zwischen uns nicht passt?

Meine FB schiebt Drama und dreht am Rad und sagt, ich müsste mich mal entscheiden …
soll ich mich für sie entscheiden und auf sie festlegen (um weiter guten Sex zu haben) oder mein Leben leben, so wie ich es bislang gelebt habe und ihr das sagen (aka „ich werde auch mit anderen Frauen Sex haben und vergiss das mit der Beziehung“)?

Und obwohl ich immer wieder mal aufs Neue überlege, fast immer dann, wenn ich weich und nett werde, haben die Frauen keinen Bock mehr auf mich.

Deswegen kann ich jedem Neuling nur den Rat geben.

Im Zweifelsfall: Sei ein „Arschloch“!

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– liefner

Die wichtigste Erkenntnis

Ich habe letztens überlegt welche Erkenntnis der letzten 5-6 Jahre PU und Self-Help für mich eigentlich die bedeutendste gewesen ist.
Eskalation, Willenskraft, … es gibt zig Konzepte, die mich wirklich auch nachhaltig beeinflussen konnten und viel genutzt haben.

Aber die absolute Nr.1 ist folgendes:

Nicht-Identifikation mit Emotionen und Gedanken

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Früher habe ich mich total mit meinen Gefühlen identifiziert. Wenn ich mich beispielsweise schlecht gefühlt habe, dann konnte ich mich von dem Gefühl nicht distanzieren. Das negative Gefühl hat mich dann komplett übernommen. Ich war dann dieses Gefühl. Ich war Traurigkeit. Ich war nicht traurig, sondern ich war Traurigkeit. Damit einher gegangen ist auch immer ein Gefühl von Hilfslosigkeit. Wenn ich keinen Einfluss auf meine Emotionen habe, dann bin ich ihnen schließlich ausgeliefert. Wenn ich mich schlecht gefühlt habe, dann habe ich immer gedacht, dass dieser Zustand nie zu Ende gehen würde. Heute kann ich mich davon distanzieren. Das bedeutet nicht, dass ich nicht mehr fühlen würde. Natürlich fühle ich mich an manchen Tagen schlecht oder bin mal traurig oder deprimiert, aber diese Emotionen haben mich dann nicht mehr unter Kontrolle. Ich fühle die Emotion, bade in ihr, aber dann lasse ich sie los. Ich weiß heute auch, dass Emotionen nie dauerhaft sind. Ich fühle mich jetzt vielleicht schlecht, aber dieser Zustand wird niemals von langer Dauer sein.

Ähnlich hat sich auch mein Verhältnis zu meinem Denken und meinen Gedanken verändert. Ganz unbewusst habe ich gerade „Verhältnis zu meinem Denken und meinen Gedanken“ geschrieben. Da liegt auch schon der entscheidende Punkt. Ich bin nicht meine Gedanken, ich habe lediglich ein Verhältnis zu meinen Gedanken. Wenn ich mir denke „Mein Bauch ist fett“, dann kann ich darüber lachen, weil es wenig mit mir selbst zu tun hat und völlig subjektiv ist. Es sind nur meine Gedanken, die das sagen. Wenn ich mir denke „Die ist viel zu heiß für mich“, dann nehme ich diesen Gedanken einfach nur wahr. Ich stehe aber über ihm auf einer Metaebene und weiß genau, dass dieser Gedanke nicht die Realität ist oder sein muss und versuche mein Glück trotzdem.

Natürlich falle ich manchmal in alte Verhaltensmuster. Aber es passiert mittlerweile sehr selten. Als ich mit Schweiger z.B. letztes Jahr im Urlaub war und mein Koffer auf der Rückreise verschwunden ist, da hatte es mich voll umgehauen. Da war ich dann völlig identifiziert mit meinen Emotionen und Gedanken. Als wenn ein verlorener Koffer mein Leben verändert hätte …

– liefner

Styling-Tipps von liefner TEIL 2

Es wird wieder Zeit für ein paar Styling-Tipps.

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Image courtesy of Stuart Miles / FreeDigitalPhotos.net

Wie ich schon im ersten Teil geschrieben hatte, habe ich nicht unbedingt einen Sinn für Style & Mode. Aber das macht nichts. Man kann ja überall dazu lernen und gerade im Bereich Style & Mode auch wunderbar nachahmen.

Erst einmal zwei grundlegende Dinge.

Erstens:
Ich packe Männer gerne in folgendes Style-Schema:

1. Player-Style (sehr auffällig und wird teilweise belächelt; zur Zeit z.B.: rote Sneaker, Stiefel mit Hose drin, sehr lange Shirts, Jeans mit Löchern, Kunstlederjacke im Biker-Style, etc.)
5-10 % aller Männer fallen in diese Kategorie (je nach Alter). Meiner Erfahrung nach die beste Wahl, wenn man Frauen zwischen 16 und 23 layen will.

2. Business-Style (kann auch auffällig sein, keine Gefahr belächelt zu werden, wirkt männlich und high-value; z.B.: weißes Hemd, Sakko, dunklere Jeans, schwarze Lederschuhe, etc.)
5-10 % aller Männer fallen in diese Kategorie. Die beste Wahl, wenn man Frauen ab 25 layen will, bei denen der Player-Style gar nicht gut ankommt und eher Abneigung schafft.

3. Normalo-Style (langweilig und unauffällig; mir fallen noch nicht einmal richtige Beispiel ein)
70-80 % aller Männer fallen in diese Kategorie. Meistens Männer, die sich nicht viele Gedanken um ihren Style machen. Manche Frauen stört das nicht, aber: normaler Style = stinknormaler Typ!

4. Absturz-Style (nichts passt; z.B.: Schuhe waren vor 5 Jahren IN, Jeans viel zu weit, Farben passen nicht)
10-20 % aller Männer fallen in diese Kategorie. Sehen Frauen einen solchen Typen, denken Sie sofort an einen Verlierer. In diese Kategorie zu fallen muss man also unbedingt vermeiden.

Und das Zweite:
Woher soll ich wissen, wie ich mich kleiden soll, wenn ich absolut keine Ahnung davon habe?

Die 1. Grundregel lautet: Versuche nicht ein Trendsetter zu sein, sondern laufe der Mode hinterher!
Beobachte Männer, die cool wirken und beobachte vor allem Männer, die mit hübschen Frauen unterwegs sind!
Was haben Sie an? Was für eine Jacke? Welche Schuhe? Wie liegt ihre Hose? Was ist das für ein T-Shirt? Wenn du irgendwas extrem cool findest, frag nach, wo sie es gekauft haben.

Vergiss Mode-Magazine. Glaub mir, das wird in die Hose gehen. Modemagazine bilden nicht die Realität ab. Du wirst vielen Frauen komisch vorkommen. Schau einfach nur was coole Männer tragen und imitiere sie.

Und noch ein Hinweis: In der PU-Community wird immer empfohlen sich von Frauen bezüglich Mode beraten zu lassen.
BULLSHIT. Fast jede Frau wird dich in den Normalo-Style schicken. Das ist so sinnvoll wie Frauen nach Flirttipps zu fragen. Das Einzige, was zählt, ist die Realität dort draußen!

Wichtig: Wenn du deinen Style veränderst und aus der Normalo-Kategorie in die Player oder Business-Kategorie umsteigen willst, dann wirst du dich zuerst verdammt unwohl fühlen. Das ist ein ganz normaler Prozess. Wenn du dir irgendwas neues kaufst, zieh es bei der ersten Gelegenheit an. Lass das Shirt nicht wochenlang oder monatelang im Schrank hängen, du wirst es dann nämlich wahrscheinlich nie mehr anziehen.
Wenn du dich total scheiße fühlst, dann gib das Shirt zurück. Schmeiß dein Geld nicht aus dem Fenster. Ich gebe 10-20% aller meiner gekauften Klamotten zurück.
Und mach kleine Schritte, vielleicht reicht erst einmal 1 cooles Shirt. 2-3 Wochen später kommt dann die coole Jeans hinzu. Manchmal macht es aber auch richtig Bock sich einmal rundum zu erneuern.

Für alle, die keine Ahnung von Mode haben, noch folgender wichtiger Tipp: 90% deiner Sachen sollten schwarz, grau oder weiß sein. Du darfst pro Outfit nur maximal einen Farbtupfer reinbringen. Das können deine Schuhe sein, dein Shirt oder deine Jacke (bei Jacken Vorsicht!). Komplexere Farbkombinationen überlässt du lieber den Modemachern.

Zuletzt noch ein paar aktuelle Trends (aus der Player-Style-Kategorie):
– schon seit 2-3 Jahren sind Sneaker der absolute Renner, versuch es mit Nike oder Adidas, aber kauf dir bitte keine alten Adidas von Deichmann. In der Stadt findest du einige Shops, wo du wenig falsch machen kannst (Snipes, Sidestep etc.). Zur Zeit sind monochrome Sneaker relativ in. Also Sneaker, die samt Sohle nur aus einer Farbe bestehen. Stiefel sind auch gut.
– du darfst auf keinen Fall weite Jeans tragen, das ist soooo uncool zur Zeit. Deine Jeans müssen Slim oder Skinny sein. Lege dir auch 1-2 Jeans im Destroyed-Look zu. Wichtig: Die Jeans darf nicht deinen Schuh bedecken. Also entweder deine Hose verläuft bereits recht eng am Knöchel oder du machst einen Pinroll.
– derzeit sind lange Shirts ziemlich in, wobei ich glaube, dass der Trend relativ schnell abklingen wird. Für das perfekte Player-Outfit brauchst du aber 2-3 Shirts in Overlong. Nach wie vor sehe ich auch viele coole Männer in Shirts mit tiefem Ausschnitt, allerdings sind solche Shirts mittlerweile recht schwer zu bekommen.
– bei Jacken gibt es zur Zeit eine kleine Wende: waren es vor 1 Jahr noch Kunstlederjacken im Bikerstyle sind es jetzt überwiegend leicht glänzende Bomberjacken (in Grün- und Olivtönen) mit kleinem Stehkragen.
– das ultimative Outfit, wenn deine FB dich besuchen kommt: Jogging-Hose und Shirt/Kapuzen-Pullover

Nochmal der Hinweis: Es geht nicht darum objektiv betrachtet „gut“ auszusehen, sondern es geht darum von Frauen in eine Style-Kategorie gesteckt werden, die sie mit attraktiven, dominanten, sexuellen Männern verbindet.

– liefner

Werde Profi im Vergessen!

Stell dir folgende Situation vor:
Du hast ein Vorstellungsgespräch. Das Unternehmen und der Job: dein Traum.

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Image courtesy of Stuart Miles / FreeDigitalPhotos.net

Der Tag ist gekommen. Du bist aufgeregt, aber du hast dich sehr gut vorbereitet. Eigentlich kann dir nichts mehr im Wege stehen.
Der Job gehört dir. Du bist zwar ein bisschen erkältet, aber das bringt dich nicht um.
Du sitzt im Wartezimmer. Man sagt dir, dass das Gespräch sich noch um 10 Minuten hinauszögern wird. Diese Gelegenheit nutzt du, um nochmal auf die Toilette zu gehen. Alles, was raus will, kann nochmal raus. Du blickst in den Spiegel. Nicht nur, dass du perfekt vorbereitet bist, siehst
du auch noch klasse aus. Auf dem Weg zurück in den Warteraum putzt du dir nochmal die Nase. Besser jetzt als später während des Gesprächs.

Du wirst aufgerufen. Es ist soweit.

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.

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Das Gespräch läuft gut. Du kannst zufrieden mit dir sein.

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Nach dem Gespräch gehst du nochmal auf Toilette. Du blickst wieder in den Spiegel.
YEA MAN ich bin der King.

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Aber Oh Gott WAS IST DAS?
Aus deiner Nase guckt ein kleiner Popel heraus. Sofort schießt dir die Röte ins Gesicht. Wie ist das denn passiert?
Bestimmt vorhin beim Naseputzen.
Du schämst dich in Grund und Boden. Das ganze Gespräch ist jetzt hinfällig. Mag sein, dass die Inhalte gut waren, aber 100% haben die Personaler
die ganze Zeit nur auf deinen Popel gestarrt, der fast 1 cm aus der Nase herausguckt. Und wer will schon einen Mitarbeiter, der es nicht mal
schafft seine Popel in seiner Nase zu behalten.

Du bist völlig am Boden und denkst den Rest des Tages nur noch über diesen Popel nach.
WARUM MUSSTE ICH MIR KURZ VOR DEM GESPRÄCH NOCH DIE NASE PUTZEN? Da muss das Unglück ja geschehen sein.

Eine Tragödie.
Da hat ein Mensch die Chance auf seinen Traumjob und dann guckt ein Popel aus seiner Nase heraus und alles ist vorbei.

Schon ein bisschen dumm gelaufen.
Aber dumme Dinge passieren halt.
Wir nennen ihn jetzt einfach mal Eckhard.
Eckhard hat die Chance auf seinen Traumjob und verpatzt sie auf wirklich dämlichste Art und Weise (wir wissen natürlich nicht, ob Eckhhard vielleicht doch noch eine Zusage bekommen hat).
Eckhard kann sich jetzt tagelang, monatelang, ach was sogar jahrelang darüber ärgern. Er kann immer wieder darüber nachdenken, was passiert wäre, wenn…
Eckhard könnte zig Theorien darüber aufstellen, wie sich die Vergangenheit weiterentwickelt hätte. Aber eines kann er nicht: Er kann sie nicht mehr verändern.
Der Popel hat nunmal aus der Nase geguckt und daran wird sich niemals mehr etwas ändern. Für alle Zeit wird das so bleiben. Auch in 100000 Jahren noch. Der Popel hatte damals, vor 100000 Jahren, immer noch aus Eckhards Nase herausgeguckt.
Eckhard steht also nur eine Verhaltensoption zur Verfügung: Den Mist zu akzeptieren und ihn zu vergessen.

Nichts ist mir früher schwieriger gefallen als dumme Geschehnisse oder Fehler meinerseits einfach mal SEIN ZU LASSEN und sie zu vergessen.
Ich bin Profi darin gewesen mir hunderte von Szenarien auszudenken, was geschehen wäre, wenn …

Hätte ich doch bloß mal schneller eskaliert bei Lisa und nicht bis zum 3. Date damit gewartet, dann HÄTTE ich sie gelayed. Hätte, hätte, hätte.
Klar, fast jedes „hätte“ kann eine kleine Erkenntnis mitbringen. Aber oftmals weiß man gar nicht, ob die Erkenntnis auch wirklich einer Wahrheit entspricht.
Es kann ja sein, dass ich bereits beim 1. Date bei Lisa eskaliert hätte und sie mir trotzdem eine Abfuhr gegeben hätte, dann hätte ich mir gedacht, dass es vielleicht besser gewesen wäre, hätte ich erst beim 2. Date eskaliert …

VERGESSEN.
Das ist das Zauberwort. Ich nehme es einfach so hin, dass das mit Lisa nichts mehr wird, und vergesse sie. Dazu kann ich ein paar Techniken verwenden:
1. Ich stoppe mich selbst, sobald ich anfange an Lisa oder an den Popel zu denken.
2. Ich lösche alles aus meinem Leben was mich an Lisa (Whatsapp, Facebook) oder an den Popel (wird schwerer) erinnert.
3. Ich suche nach Alternativen: also nach anderen Mädels oder nach anderen Jobs.
4. Ich muss mir am Ende des Tages darüber im Klaren sein: Die Welt ist unberechenbar und mit den Dingen, die sie mir zufügt kann ich entweder etwas anfangen oder ich muss sie akzeptieren und vergessen.

Willst du ein entspannteres Leben?
Dann werde Profi im Vergessen!

– liefner

Wenn es nicht zum erneuten Sex kommt …

Ausgehend von einem Kommentar zum letzten Artikel hier bei nng meine Meinung zu dem Thema:

Man kann nicht immer einen Grund dafür finden, weshalb eine Frau sich nach dem Sex nicht nochmal treffen möchte und bis zu einem gewissen Prozentsatz sollte man sich auch nicht all zu viele Gedanken darüber machen. Aber wenn 3 von 4 Frauen euch nach dem Sex nicht mehr wiedersehen wollen, läuft irgendetwas schief.

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Viele Frauen haben mir in der Vergangenheit erzählt, dass sie einen Typen super heiß fanden und der Abturner dann beim Sex kam. Dazu zählen:

  1. Mangelnde Körperhygiene (zu behaart, muffiger Körpergeruch, etc.) / Wer er sich noch nicht zur Gewohnheit gemacht hat, sollte ab sofort vor jedem möglichen Lay und jedem Treffen mit einer FB DUSCHEN und ZÄHNE PUTZEN.
  2. Enttäuschender, untrainierter Körper/ Angezogen kann man nicht jedem Mann ansehen, wie er nackt aussieht. Die meisten Frauen stehen drauf, wenn zumindest ein paar Muskeln da sind, also tut was dafür!
  3. Sehr kleiner Penis
  4. Nicht-dominantes, weiches Verhalten während des Sex / Die meisten Frauen wollen keine Pussy im Bett. Stellungswechsel selber einleiten, nicht danach fragen, usw.
  5. Schlechter Sex, keine Erektion, sofort gekommen 

Der zweite Abturner kann nach dem Sex kommen:

  1. Neediness / Meiner Erfahrung nach ist es sinnvoll nach dem ersten Sex 2-3 Tage vergehen zu lassen bis man sich wiedersieht.
  2. Zu Sex-fixiert/ Ebenso habe ich schlechte Erfahrungen damit gemacht gleich nach dem ersten Mal sexuelle Nachrichten bei Whatsapp zu verschicken. Das funktioniert nach 3-4 Mal Sex viel besser.

Dann gibt es natürlich noch Faktoren, die man kaum beeinflussen kann. Dazu zählen:

  1. Sie lernt einen anderen Typen kennen, den sie besser findet.
  2. Sie hat Sex auch noch mit anderen Männer. Mindestens einen davon findet sie besser als mich.
  3. Keine Sex-Chemie, Keine Chemie ganz allgemein/ Mit manchen Frauen läuft es bei mir einfach nicht.
  4. Sie wollte nur was einmaliges/ selten, aber möglich

– liefner

Fragen für nach dem Sex

Es gibt ein paar Fragen, die ich Frauen sehr gerne direkt nach dem Sex stelle. Meist aber nicht gleich nach dem 1. Mal Sex, sondern eher ab dem 2. oder 3. Die Fragen dienen primär dazu ein bisschen was über mich selbst herauszufinden und zwar aus der Perspektive einer Frau, um so vielleicht
etwas dazulernen zu können. Frauen sind nach dem Sex meiner Erfahrung nach besonders offen und ehrlich; das heißt aber nicht, dass man
die Fragen nicht auch zu einem anderen Zeitpunkt stellen könnte (jedenfalls sollte man schon 2-3 Mal miteinander geschlafen haben).

Also:

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Was hast du gedacht, als du mich das erste Mal gesehen hast/ als ich dich angesprochen habe? Was war dein erster Eindruck von mir?

Wann war das erste Mal, dass du dir gedacht hast „cooler Typ, da geht vielleicht was“?

Wann war das erste Mal, dass du an Sex mit mir gedacht hast?
Bzw. gab es einen Zeitpunkt, an dem du für dich entschieden hattest „mit dem will ich ins Bett“? Weißt du noch, ob ich da irgendwas bestimmtest
gemacht oder gesagt hatte?

Wie fandest du unser erstes Date? Was hast du dir danach gedacht, und warum?

Was hast du dir gedacht, als ich dich zu mir nach Hause eingeladen habe? Was hast du dir gedacht, als ich meinte „lass uns noch bei mir chillen“?

Gab es eine Situation, in der du mein Verhalten komisch oder merkwürdig fandest und du kurz davor warst mir eine Abfuhr zu geben?

Was findest du besonders attraktiv an mir? Welche Dinge, die ich getan oder gesagt habe, fandest du besonders interessant/attraktiv?

Gibt es irgendetwas, das mich in deinen Augen NOCH attraktiver machen könnte? (hier kriege ich oft Tipps meinen Style zu ändern, Frisur zu ändern usw.)

– liefner